{"id":23834,"date":"2023-02-01T19:51:03","date_gmt":"2023-02-01T18:51:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/?p=23834"},"modified":"2023-06-18T17:51:06","modified_gmt":"2023-06-18T15:51:06","slug":"designing-for-performance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2023\/02\/01\/designing-for-performance\/","title":{"rendered":"Designing for Performance"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Verbesserung der Performance\u00a0durch Optimierung der User Experience<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein besseres Lesegef\u00fchl wird in diesem Artikel das generische Maskulinum verwendet. Dies schlie\u00dft nat\u00fcrlich alle Geschlechter ein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Einleitung<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eIf you are making decisions about the look and feel of a website, you are making decisions that directly impact the performance of that site&#8230;\u201c\u00a0[1, S. XV]. Folgerichtig ist die Aufgabe eines Webdesigners nicht nur, sich mit der Gestaltung der Webseite zu besch\u00e4ftigen, sondern sich auch Gedanken hinsichtlich der Entwicklung zu machen. Sowohl der Designer als auch die Entwickler sind f\u00fcr die Performance einer Anwendung verantwortlich. Deswegen ist es umso wichtiger, dass auch ein Designer den Prozess danach versteht und nicht nur den Gestaltungsaspekt. Je fr\u00fcher man zusammen agiert und je mehr sich der Designer auch mit dem Prozess danach auseinandersetzt, desto besser wird das Ergebnis. Dazu z\u00e4hlt auch, dass man stets das Ziel des Projektes und die Zielgruppe vor Augen beh\u00e4lt sowie bestimmte Funktionen vor der Umsetzung immer wieder hinterfragt: Ist das wirklich eine optimale L\u00f6sung f\u00fcr den Nutzer, um vorhandene Probleme zu l\u00f6sen\u00a0[2]? \u201eJedes Element im Layout muss auch seinen Grund haben und L\u00f6sungen liefern, die nicht nur gut aussehen, sondern auch messbar sind. Das Layout muss f\u00fcr die Zielgruppe optimiert werden.\u201c\u00a0[2].<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist die Regel \u201eJede Webseite, deren Ladezeit eine Sekunde \u00fcberschreitet, tut dem Benutzer weh.\u201c&nbsp;[3]. Nur ein kurzer Augenblick entscheidet aus diesem Grunde bereits \u00fcber Erfolg oder Misserfolg einer Webseite. Performance &#8211; Optimierungen sollten dementsprechend fr\u00fchestm\u00f6glich in den Entwicklungsprozess einer Anwendung integriert werden.&nbsp;&nbsp;Zehn Prozent eines Entwicklungsprojektes sollte f\u00fcr die Benutzerfreundlichkeit investiert werden, um bereits eine 135 Prozent h\u00f6here Benutzerfreundlichkeit zu erzielen&nbsp;[4].&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">2.\u00a0Performance<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2.1.\u00a0Definition\u00a0<\/h2>\n\n\n\n<p>Web-Performance ist eine Kombination aus der objektiven Messung und der wahrgenommen Nutzererfahrung einer Anwendung. Web-Performance umfasst f\u00fcnf Hauptthemenbereiche: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verk\u00fcrzung der Gesamtladezeit, <\/li>\n\n\n\n<li>Anwendung so schnell wie m\u00f6glichst nutzbar machen, <\/li>\n\n\n\n<li>Verst\u00e4ndlichkeit und Interaktivit\u00e4t, <\/li>\n\n\n\n<li>wahrgenommene Leistung <\/li>\n\n\n\n<li>und Leistungsmessung. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Gruppierend ausgedr\u00fcckt, ist Web-Performance alles, was eine Webseite schneller macht oder auch langsame Prozesse schneller erscheinen l\u00e4sst&nbsp;[5].&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Priorit\u00e4t der Ladezeit von Webseiten zu verbessern ist folglich immer wichtiger geworden. Big Player wie Google oder Amazon machen es vor. Aber auch die Erwartungshaltung der Nutzer tr\u00e4gt dazu bei, dass die Performance von Webseiten stets weiter optimiert werden muss. Der Zusammenhang zwischen den positiven Resultaten, wie gr\u00f6\u00dfere Nutzerzufriedenheit, l\u00e4ngerer Nutzungsdauer und erh\u00f6hter Nutzungsfrequenz zu einer guten Web-Performance gilt zwischenzeitlich als erwiesen. Eine Ladezeit um wenige Millisekunden mehr, k\u00f6nnen Auswirkungen auf die Gesch\u00e4ftsergebnisse haben&nbsp;[6]&nbsp;[7]. Allein 74 Prozent der Benutzer verlassen eine Webseite, wenn diese nicht binnen f\u00fcnf Sekunden geladen ist. Auch wenn die Internetverbindungen immer schneller geworden sind, besteht das Problem auch heute noch, dass Webseiten nicht schnell genug geladen werden k\u00f6nnen. Das liegt aber vor allem daran, dass die Datenmengen von Webseiten \u00fcber die letzten Jahre auch drastisch gestiegen sind. Die Datenmenge von einer Webseite ist heutzutage vergleichbar mit einem ganzen 3D Computerspiel&nbsp;[8]&nbsp;[9].<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2.2.\u00a0Grenzwerte f\u00fcr die Reaktionszeit von Anwendungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Grenzwerte f\u00fcr die Reaktionszeit einer Anwendung werden in drei Zeitkategorien unterteilt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>0,1 Sekunden:<\/strong>&nbsp;Ein Gef\u00fchl der sofortigen Reaktion wird bei 0,1 Sekunden dem Nutzer vermittelt. Er bekommt das Gef\u00fchl, dass er das Ergebnis verursacht hat und nicht der Computer. Der Gedankenfluss des Nutzers wird bei einer Sekunde l\u00fcckenlos gehalten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>1 Sekunde:<\/strong>&nbsp;Im Gegensatz zu der Reaktionszeit von 0.1 Sekunden wei\u00df hier der Nutzer, dass der Computer das Ergebnis generieren muss und er aber immer noch die Kontrolle \u00fcber das Gesamterlebnis hat. Dies bedeutet, er f\u00fchlt sich nicht eingeengt, dass er auf den Computer warten muss, sondern kann sich immer noch frei bewegen.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>10 Sekunden:<\/strong>\u00a0Bis zu zehn Sekunden k\u00f6nnen die Nutzer die Aufmerksamkeit zwar aufrechterhalten und abwarten, bis die Seite geladen ist. Sie ersehnen sich aber, eine schnellere Ladezeit und f\u00fchlen sich ausgeliefert. Dennoch k\u00f6nnen sie bis zu zehn Sekunden damit umgehen, aber, je weniger, desto besser. Alles, was \u00fcber diese Verz\u00f6gerung von zehn Sekunden dar\u00fcber hinaus geht, f\u00fchrt oft dazu, dass die Nutzer ein unangenehmes Nutzererlebnis haben und somit wieder abspringen, also die Seite verlassen.<br>[10].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2.3. Tats\u00e4chliche versus wahrgenommene Performance<\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich wird die Performance einer Anwendung zwischen der tats\u00e4chlichen und der wahrgenommenen Performance unterschieden.&nbsp;&nbsp;Die tats\u00e4chliche Performance ist eine objektive Messung. Im Gegensatz dazu ist die wahrgenommene Performance eine subjektive Wahrnehmung des Nutzers, die haupts\u00e4chlich auf der User Experience einer Webseite beruht&nbsp;[11]. Der Begriff User Experience (UX) beschreibt das umfassende Nutzungserlebnis beziehungsweise die Nutzungserfahrung, vor w\u00e4hrend und nach der Nutzung einer Anwendung. Der Benutzer soll die Anwendung nicht nur als intuitiv und benutzerfreundlich wahrnehmen, sondern auch schnell und reibungslos an sein Ziel gelangen. Idealerweise kehrt er auch gerne wieder zur\u00fcck und hat positive Assoziationen mit der Anwendung. Dabei spielen alle Eindr\u00fccke und Reaktionen bei der Benutzung eine Rolle. Um eine bestm\u00f6gliche User Experience zu erzielen, muss ein in sich stimmiges Bild zwischen den drei Aspekten Gestaltung, Funktionalit\u00e4ten und Leistungsmerkmalen f\u00fcr den Nutzer geschaffen werden. Die zentrale Frage bei UX lautet demnach, ob ein Nutzer mit dem Gesamterlebnis der Anwendung zufrieden ist. Dies f\u00fchrt auch wieder darauf zur\u00fcck, wobei die Leistungsf\u00e4higkeit einer Anwendung gro\u00dfen Einfluss auf die UX hat und somit bereits Webdesigner eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Designkonzeptes f\u00fcr die sp\u00e4tere Performance spielen[12].&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Interface als auch die Navigation, welche der Nutzer nicht auf Anhieb versteht und somit erkl\u00e4rt werden muss, ist schlecht. Der Nutzer wird die Seite direkt oder sp\u00e4testens nach kurzem Z\u00f6gern verlassen und auch kein Interesse mehr daran haben, zur\u00fcckzukehren. Denn warum sollte er, er hat keinerlei positive Assoziationen in Erinnerung. Dieser entt\u00e4uschte Nutzer ist bereits ein verlorener Kunde der Webseite&nbsp;[12].<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2.4.\u00a0ISO-Normreihe 9241-110 im Kontext mit dem Ladeverhalten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die ISO-Normreihe 9241 enth\u00e4lt s\u00e4mtliche Ma\u00dfnahmen, die eingehalten werden sollten, um eine gute \u201eErgonomie der Mensch-System-Interaktion\u201c sicherstellen zu k\u00f6nnen\u00a0[13]. Der Teil 110 dieser Normreihe beschreibt die\u00a0\u201eLeitlinien zur Gestaltung von Benutzungsschnittstellen f\u00fcr das World Wide Web\u201c, die sogenannten \u201eGrunds\u00e4tze der Dialoggestaltung\u201c. Es sind insgesamt sieben Leitlinien, die wie folgt definiert sind: \u201eAufgabenangemessenheit\u201c, \u201eSelbstbeschreibungsf\u00e4higkeit\u201c, \u201eErwartungskonformit\u00e4t\u201c,\u00a0\u201eErlernbarkeit\u201c, \u201eSteuerbarkeit\u201c, \u201eFehlertoleranz\u201c und \u201eBenutzerbindung\u201c. Ein Grundprinzip der ISO 9241-110 besteht daher darin, den Systemzustand an den Nutzer zur\u00fcckzumelden, sodass dieser immer \u00fcber den aktuellen Status des Systems informiert ist.\u00a0Bei Einhaltung dieser Leitlinien kann zumindest eine ad\u00e4quate User Experience erzielt werden, welche ebenso die wahrgenommene Performance beeinflusst\u00a0[12]\u00a0[13].<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">3. UX-Ans\u00e4tze zur Verbesserung der Performance<\/h1>\n\n\n\n<p>Was genau die Ursachen f\u00fcr eine schlechte Performance sind und wie diese gezielt mithilfe von User Experience verbessert werden k\u00f6nnen, um Applikationen schnell und benutzerfreundlich zu gestalten, gibt es einige Ans\u00e4tze. Diese Verfahren werden im folgenden erl\u00e4utert&nbsp;[14].<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Fr\u00fchestm\u00f6gliche Zusammenarbeit von Designer und Entwickler<\/strong><strong>:&nbsp;<\/strong>Generell gilt Designer sollten Entwickler m\u00f6glichst fr\u00fch wie in ihren Arbeitsprozess miteinbeziehen. So k\u00f6nnen einige Probleme inklusive der Performance, welche erst bei der sp\u00e4teren Entwicklung auftreten w\u00fcrden, bereits zu diesem Zeitpunkt gekl\u00e4rt werden. Schlussendlich spart dies nicht nur Zeit, M\u00fche und Kosten, dadurch k\u00f6nnen auch sp\u00e4tere Abstriche beim Design verhindert werden, die wiederum Einfluss auf die Benutzerf\u00fchrung haben k\u00f6nnten&nbsp;[14].&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Design f\u00fcr alle Nutzer:&nbsp;<\/strong>Als Designer muss man die Anwendungsf\u00e4lle der Nutzer kennen und bei der Umsetzung des Designs ber\u00fccksichtigen&nbsp;[14]. Ob Smartphone, Tablet, kleiner oder gro\u00dfer Bildschirm: Aufgrund von den unterschiedlichen Displaygr\u00f6\u00dfen ist bei der Planung des Layouts, ohne dabei \u00fcber Responsive Design nachzudenken, gar nicht mehr m\u00f6glich. Designer m\u00fcssen f\u00fcr die entsprechende Displaygr\u00f6\u00dfe konzeptionieren und dabei beachten, dass einzelne Elemente auf manchen Displaygr\u00f6\u00dfen nicht sinnvoll sind oder unterschiedlich dargestellt sowie bedient werden m\u00fcssen, um weiterhin benutzerfreundlich zu sein&nbsp;[2]. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Inhalte der Anwendung sp\u00e4ter beim Nutzer nicht korrekt angezeigt werden&nbsp;[14]. Das Layout auf die richtige Gr\u00f6\u00dfe zu adaptieren ist daher sehr wichtig&nbsp;&nbsp;[2]. Neben dem Responsive Design gilt auch zu beachten, dass eine Seite nicht nur m\u00f6glichst nutzerfokussiert, sondern auch einfach und intuitiv zu bedienen ist. Dazu ist es im ersten Schritt wichtig, seine Zielgruppe zu kennen und sich bei der Konzeption sich in diese hineinzuversetzen&nbsp;[14]. Dabei sollte man sich \u00fcberlegen, wie aufwendig die Seite wirklich sein soll und wie tief die einzelnen Strukturen gehen sollen. Kennt man seine Zielgruppe, ist es auch einfacher, den Funktionsumfang festzulegen. Dadurch kann auch vermieden werden, dass unn\u00f6tige Elemente und Funktionen in der Seite verankert werden, die weder dem Nutzer zugutekommen noch der Ladezeit der Seite. Die zentrale Frage lautet daher: Welche Elemente und Funktionen m\u00fcssen also wirklich in die Seite integriert werden, damit der Nutzer ein Nutzen davon hat und es nicht nur \u00e4sthetisch aussieht? Beispiel: \u201eWas bringt eine Slideshow an dieser Stelle?\u201c&nbsp;[2].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Reduziertes und einfaches Design:&nbsp;<\/strong>Zuallererst sollte eine Webseite \u00fcberpr\u00fcft werden, ob diese Inhalte hat, die keine Notwendigkeit haben. Dazu z\u00e4hlt alles, was den Nutzer nicht unterst\u00fctzt, sondern nur als Platzhalter dient oder unter Umst\u00e4nden sogar als st\u00f6rend empfunden werden k\u00f6nnte. Vor allem unn\u00f6tige grafiklastige Inhalte verz\u00f6gern die Geschwindigkeit einer Webseite drastisch&nbsp;[15]. Reduziertes und einfaches Design hat damit nicht nur den Vorteil, dass die Seite dann meist \u00fcbersichtlicher wirkt, wodurch auch der Fokus auf dem Wesentlich liegt und sich der Nutzer besser zurechtfindet, sondern auch, dass die Stylesheets kleiner sind und weniger Programmiercode erzeugen. Dadurch wird weniger die Performance beansprucht, da weniger Befehle bei der Programmierung benutzt werden und somit auch weniger Quellcode geladen werden muss. Heutzutage wird beispielsweise oft JavaScript eingesetzt, um eine Seite interaktiv zu gestalten, allerdings meist zu viel, was sich wiederum negativ auf die Ladezeiten auswirkt. Ist es beispielgebend wirklich notwendig, ein Schatten um einen Button zu positionieren und diesen mit einem Farbverlauf zu vergeben, um m\u00f6glichst real auszusehen oder ist es f\u00fcr dieses Element \u00fcberfl\u00fcssig und kann unn\u00f6tiger Quellcode vermieden werden&nbsp;[2]? Es sollte immer das Ziel verfolgt werden, eine Seite zu konzeptionieren, welche die wichtigsten Informationen enth\u00e4lt, die der Nutzer ben\u00f6tigt, er klar zu wissen wei\u00df, wie er effektiv und schnell an diese Informationen kommt und was er daf\u00fcr tun muss. Ganz nach dem Motto \u201eso einfach wie m\u00f6glich\u201c&nbsp;[15].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Verwendung von adaptivem Design<\/strong><strong>:&nbsp;<\/strong>Responsive Design verfolgt das Ziel Informationen gleichwertig zug\u00e4nglich zu machen, unabh\u00e4ngig vom Endger\u00e4t des Nutzers. Adaptives Design verfolgt im Grunde das gleiche Ziel, mit dem Unterschied, dass die Lavoutanpassung nicht fl\u00fcssig ist wie beim Responsive Design, sondern starr aufgrund der statischen Einheiten. Die Gr\u00f6\u00dfen\u00e4nderung zwischen den Ger\u00e4ten wird sonach hart umgebrochen. Im ersten Augenblick nicht die nutzerfreundlichste Variante, aber im Hinblick auf die Performance punktet das adaptive Design. Der Hintergrund: Ein Nutzer hat mit der&nbsp;\u2028gleichen Webseite aber unterschiedlichen Endger\u00e4ten auch unterschiedliche Nutzererlebnisse, wenn die Ladezeiten unertr\u00e4glich sind. Darum setzen viele Webseiten auf adaptives Design. Der Server, auf dem die Webseite gehostet wird, kann das Endger\u00e4t, von dem die Anfrage kommt, erkennen und identifizieren. Dadurch kann je nach identifiziertem Endger\u00e4t der entsprechend passende HTML-Code geliefert werden&nbsp;[16]&nbsp;[17].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Initiales Laden minimieren<\/strong>: F\u00fcr eine bessere Web-Performance sollte auch das initiale Laden minimiert werden. Der Inhalt, mit welchem der Nutzer sofort interagiert, weil er es auf seinem Display sieht, wird zuerst geladen. Rest kann dann nach und nach im Hintergrund geladen werden oder sobald der Nutzer anf\u00e4ngt zu scrollen, um die weiteren Inhalte zu sehen. Dadurch wartet der Nutzer viel weniger, bis der anzuzeigende Inhalt geladen ist und gleichzeitig hat der Nutzer aber auch das Empfinden, dass die Ladezeit besonders schnell war.\u2028&nbsp;Beim initialen Laden kann trotzdem noch die Methodik des \u201eLazy Loads&#8221; angewendet werden, vor allem wenn die Webseite aus vielen Bildern besteht. Nat\u00fcrlich gelten aber auch alle anderen Ans\u00e4tze, die zur Verbesserung der Performance mithilfe von UX beitragen, die hierf\u00fcr eingesetzt werden k\u00f6nnen. Dadurch wird dem Nutzer ein direktes Feedback erm\u00f6glicht&nbsp;[18].\u2028<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>\u201eLazy-Loading\u201c<\/strong>: Lazy-Loading zu Deutsch \u201efaules Laden\u201c ist eine Strategie, um Ressourcen nur bei Bedarf zu laden. Das bedeutet, dass Ressourcen wie beispielshaft Bilder erst dann heruntergeladen und somit angezeigt werden, wenn der Nutzer damit interagiert. Lazy-Loading wird auch beim initialen Laden angewendet. Hier werden die Bilder erst dann geladen, wenn der Rest der Seite bereits fertig ist. Hinzu kommt, dass die Bilder teilweise erst in geringer Aufl\u00f6sung angezeigt werden, bis diese im Hintergrund nachgeladen sind&nbsp;[19]&nbsp;[20].&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Keine verschobenen oder springenden Inhalte:<\/strong>&nbsp;Verschobene oder springende Inhalte k\u00f6nnen dem Nutzer den Eindruck erwecken, dass die Webseite noch nicht vollst\u00e4ndig geladen ist und sich damit negativ auf die wahrgenommene Performance auswirken. Doch wie kann es \u00fcberhaupt passieren, dass Inhalte \u201espringen&#8221;? Dies kommt vor allem bei der Einbindung von Werbung von Drittanbietern vor. Oftmals wurde das Layout dann nicht gut durchdacht und kein Platz mit einkalkuliert wodurch beim Nachladen einzelne Webseiteninhalte&nbsp;\u2028verschoben springen. F\u00fcr die Nutzerf\u00fchrung ist das keine sch\u00f6ne L\u00f6sung, insbesondere nicht, wenn die Webseite bereits interaktiv ist. Das Layout sollte folgerichtig von Anfang an gut durchdacht sein, sodass jeder Webseiteninhalt seinen Platz findet&nbsp;[18].&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Optimiertes und<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><strong>gezieltes Einsetzen von Bildern:&nbsp;<\/strong>Eine gro\u00dfe Ursache von schlechter Performance von Anwendungen sind Bilder, ohne, dass sich Designer gro\u00df dar\u00fcber Gedanken machen. Denn Bilder verlangsamen die Leistung stark. Vor allem Nutzer eines Smartphones, da nicht jeder \u00fcber eine schnelle Internetverbindung mit endloser Flatrate verf\u00fcgt&nbsp;[2]. \u00dcber die letzten Jahre sind Bildschirme immer gr\u00f6\u00dfer, auch die Aufl\u00f6sung deren ist immer besser geworden, sodass inzwischen Designer h\u00e4ufig mehr und gr\u00f6\u00dfere Bilder in Webseiten integrieren. Bilder sind trotzdem ein wichtiger Bestandteil f\u00fcr ein positives Nutzererlebnis, sie lockern Inhalte auf oder machen diese verst\u00e4ndlicher und erzeugen eine Verbindung zum Nutzer, wom\u00f6glich kann sich der Nutzer sogar damit identifizieren. Mithilfe von Bildern kann zudem die Konversationsrate einer Anwendung verbessert werden, daher sollte nicht prinzipiell auf Bilder verzichtet werden, um eine bessere Performance zu erzielen. Aber nicht jede Anwendung braucht ein Bild und Bilder als Platzhalter zu benutzen, erzielt mehr negative als positive Effekte. Grunds\u00e4tzlich kann auf einige Dinge geachtet werden, wenn Bilder Bestandteil eines Designs sind, um die Performance nicht zu stark zu verlangsamen. Ein Faktor ist die die Bildgr\u00f6\u00dfe. Die Bildgr\u00f6\u00dfe zu verringern, bewirkt schon viel. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Qualit\u00e4t f\u00fcr den Anwendungszweck immer noch ausreichend ist&nbsp;[14]. Zur Reduzierung der Bildgr\u00f6\u00dfe, Minimierung der Kilobit-Anzahl k\u00f6nnen beispielsweise Programme wie Photoshop und Sketch benutzt werden. Die Bilder sollten so komprimiert wie m\u00f6glich sein&nbsp;[2]. Auch die Transformation von einem farbigen in ein schwarz-wei\u00dfes Bild verringert die Bildgr\u00f6\u00dfe. Allerdings muss vor allem hierbei darauf geachtet werden, dass nicht die User Experience darunter leidet. Eventuell kann auch auf ein Bild verzichtet und durch eine Illustration ersetzt werden. Illustrationen sind meist in dem Dateiformat SVG, welches den Vorteil hat, dass die Datei meist viel kleiner ist als von einem Bild in PNG- oder JPEG-Format&nbsp;[14].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Gezielter Einsatz von Animationen und weiteren Effekten:&nbsp;<\/strong>Animationen oder andere Effekte k\u00f6nnen in der Regel zu einem positiven Nutzererlebnis beitragen, deshalb sollte hierauf nicht grunds\u00e4tzlich verzichtet werden. Im Grunde haben sie einen \u00e4hnlichen Effekt wie Bilder auf Nutzer, nur dass die aufgebaute Verbindung noch interaktiver ist und emotionaler werden kann. Jedoch haben auch Animationen oder Effekte eine negative Auswirkung auf die Performance, weswegen diese wirklich nur gezielt eingesetzt werden sollten. Die Frage ist immer, ist es f\u00fcr den Nutzer wirklich hilfreich. Wenn es keinen ersichtlichen Mehrwert bringt, sollte hierauf definitiv verzichtet werden&nbsp;[14].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Reduktion unterschiedlicher<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Fonts:&nbsp;<\/strong>Die zentrale Frage, die sich jeder Designer erstmal stellen sollte, ist: Wie viele unterschiedliche Schriftarten sind auf der Webseite wirklich notwendig?&nbsp;[2]&nbsp;Schriftarten und auch Schriftschnitte dienen inzwischen als Gestaltungselemente, allerdings bieten sie oftmals keinen besonderen Mehrwert f\u00fcr den Nutzer&nbsp;[14]. M\u00fcssen es zehn verschiedene Schrifttypen oder sogar eine benutzerdefinierte Schrift sein, oder ist es vielleicht doch ausreichend, auf eine standardisierte Schrift zur\u00fcckzugreifen? Standardisierte Schriftarten wie Arial oder auch Helvetica haben den Vorteil, dass diese zu 98 Prozent auf den meisten Computern der Welt bereits vorinstalliert sind und somit keine weitere Performance beanspruchen, um diese vom Server zu laden. Daher eine gute Alternative, um das Einbinden von externen Schriftarten zu vermeiden. Falls eine externe Schriftart eingebunden werden soll, kann Google Fonts hilfreich sein. Hier kann eine Schriftfamilie ausgew\u00e4hlt werden und Google gibt einen Hinweis darauf, wie schnell oder langsam die ausgew\u00e4hlte Schriftfamilie vermutlich zum Laden ben\u00f6tigt. Ein Richtwert lautet zudem, dass man ein bis maximal zwei Schriftfamilien ausreichend sind. Eine Entscheidung zu Beginn des Designprozess zu treffen, wie die Texte angezeigt oder wie sich diese auch unterscheiden sollen, ist wirklich relevant&nbsp;[2].<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Fortschritts- und Ladeanzeigen:\u00a0<\/strong>Fortschritts- und Ladeanzeigen sind eine der meistgenutzten visuellen R\u00fcckmeldefunktionen des Ladeverhaltens der Applikation an den Nutzer. Der Nutzer hat somit eine schnelle R\u00fcckmeldung erhalten, dass das System seine Anfrage bearbeitet, gleichzeitig wird er aber auch nicht mit Informationen \u00fcberflutet\u00a0[21]\u00a0[22].\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4.\u00a0Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie im Verlauf dieser Arbeit deutlich wurde, f\u00fchrt eine gute Benutzerf\u00fchrung einer Applikation auch zu einer gef\u00fchlten besseren Performance. Eine UX-Optimierung sollte daher stets im Fokus der Entwicklung sein. Es muss genau \u00fcberlegt sein, wie das Layout der Applikation aufgebaut, Elemente positioniert und Funktionen umgesetzt sein sollen, damit der Nutzer diese intuitiv bedienen kann.&nbsp;Dieser Designprozess sollte aber nach M\u00f6glichkeit stetig weiter optimiert werden, um eine jederzeit nutzerfreundliche Performance zu gew\u00e4hrleisten&nbsp;[23].&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass im Idealfall die Ladezeit einer Webseite unter einer Sekunde liegen sollte, realistisch betrachtet, ist das aber nur sehr schwierig zu erreichen. Denn die Webseite soll meistens ja nicht nur performancetechnisch gut abliefern, sondern auch umfangreiche und ansprechende Inhalte liefern &#8211; dies zu kombinieren ist nach wie vor eine gro\u00dfe Herausforderung. Aber mit den aufgef\u00fchrten Vorgehensweisen zur Verbesserung der Performance mithilfe von UX-Ans\u00e4tzen, kann zumindest das unangenehme Nutzererlebnis f\u00fcr den Nutzer vermieden werden und somit das Warten auf die geladene Webseite verk\u00fcrzt werden. Prinzipiell gilt, jede Sekunde, die eine Webseite schneller ist, ist relevant, denn jede Sekunde, die eine Webseite k\u00fcrzer ist, hat BBC im Jahr 2018 herausgefunden, dass zehn Prozent der Nutzer die Seite direkt wieder verlassen.&nbsp;Am Ende aber zahlt sich diese Investition in gutes Design aus, da die Nutzer gl\u00fccklicher und zufriedener sind, wodurch sie positive Assoziationen zu der Applikation haben und somit auch gerne wieder zur\u00fcckkehren. Diese Kundenbindung hat wiederum auch positive Effekte auf das Unternehmen der Applikation und somit schlie\u00dft sich der Kreislauf&nbsp;[3].<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">5.\u00a0Quellen<\/h1>\n\n\n\n<p>[1]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;L. C. Hogan,&nbsp;<em>Designing for Performance &#8211; Weighing aesthetics and speed<\/em>.&nbsp;O\u2019Reilly Media, 2014.<\/p>\n\n\n\n<p>[2]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u201eHaben UI\/UX Designer Einfluss auf die Performance einer Website?\u201c https:\/\/www.jonasarleth.com\/blog\/auch-designer-sind-fuer-die-performance-einer-website-zustaendig (zuletzt zugegriffen 15.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[3]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0W. L. in R.-B. U. Experience, \u201eThe Need for Speed, 23 Years Later\u201c,\u00a0<em>Nielsen Norman Group<\/em>. https:\/\/www.nngroup.com\/articles\/the-need-for-speed\/ (zuletzt zugegriffen 17. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[4]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0W. L. in R.-B. U. Experience, \u201eReturn on Investment for Usability\u201c,\u00a0<em>Nielsen Norman Group<\/em>. https:\/\/www.nngroup.com\/articles\/return-on-investment-for-usability\/ (zuletzt zugegriffen 28. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[5]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u201eWhat is web performance? &#8211; Learn web development | MDN\u201c, 17. Januar 2023. https:\/\/developer.mozilla.org\/en-US\/docs\/Learn\/Performance\/What_is_web_performance (zuletzt zugegriffen 28. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[6]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0W. Optimization, \u201eThe Psychology of Web Performance &#8211; how slow response times affect user psychology\u201c,\u00a0<em>WebSiteOptimization.com<\/em>, 30.\u00a0Mai 2008. https:\/\/www.websiteoptimization.com\/speed\/tweak\/psychology-web-performance\/ (zuletzt zugegriffen 15.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[7]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u201eThe User and Business Impact of Server Delays, Additional Bytes, and HTTP Chunking in Web Search Presentation | PDF | Web Search Engine | Google\u201c,\u00a0<em>Scribd<\/em>. https:\/\/www.scribd.com\/presentation\/232807755\/The-User-and-Business-Impact-of-Server-Delays-Additional-Bytes-And-HTTP-Chunking-in-Web-Search-Presentation (zuletzt zugegriffen 15.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[8]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\u201easset 1 akamai_aqua_ion_whitepaper.pdf\u201c. Zugegriffen: 15. Januar 2023. [Online]. Verf\u00fcgbar unter: https:\/\/www.edee.gr\/content\/files\/white_papers_cases_articles\/asset%201%20akamai_aqua_ion_whitepaper.pdf<\/p>\n\n\n\n<p>[9]\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0ronan, \u201eThe web is Doom\u201c,\u00a0<em>mobiForge<\/em>, 19.\u00a0April 2016. https:\/\/mobiforge.com\/research-analysis\/the-web-is-doom (zuletzt zugegriffen 15. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[10]\u00a0\u00a0\u00a0W. L. in R.-B. U. Experience, \u201eWebsite Response Times\u201c,\u00a0<em>Nielsen Norman Group<\/em>. https:\/\/www.nngroup.com\/articles\/website-response-times\/ (zuletzt zugegriffen 17. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[11]\u00a0\u00a0\u00a0\u201eMit dem richtigen Design die gef\u00fchlte Performance maximieren\u201c,\u00a0<em>Shopware-Agentur | Magento-Agentur | E-Commerce Agentur<\/em>. https:\/\/www.digitalmanufaktur.com\/blog\/mit-diesen-design-tipps-steigern-sie-die-gefuehlte-performance-ihres-onlineshops\/ (zuletzt zugegriffen 15. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[12]&nbsp;&nbsp;&nbsp;J. Jacobsen und L. Meyer,&nbsp;<em>Praxisbuch Usability &amp; UX<\/em>, 2., Aktualisierte und Erweiterte Auflage. Bonn: Rheinwerk Verlag, 2019. [Online]. Verf\u00fcgbar unter: https:\/\/www.gbv.de\/dms\/tib-ub-hannover\/1668796619.pdf<\/p>\n\n\n\n<p>[13]&nbsp;&nbsp;&nbsp;E. Ludewig,&nbsp;<em>Usability und UX f\u00fcr Dummies<\/em>. Weinheim: Wiley-VCH Verlag GmbH &amp; Co. KGaA, 2020. [Online]. Verf\u00fcgbar unter: http:\/\/www.wiley-vch.de\/publish\/dt\/books\/ISBN978-3-527-71633-3\/<\/p>\n\n\n\n<p>[14]\u00a0\u00a0\u00a0K. Circle, \u201eHow to design a faster, performance-focused website\u201c,\u00a0<em>TBH Creative Blog<\/em>, 14.\u00a0M\u00e4rz 2019. https:\/\/blog.tbhcreative.com\/website-performance-designer-tips\/ (zuletzt zugegriffen 2.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[15]\u00a0\u00a0\u00a0K. Circle, \u201eQuick tip: Improve the speed of your website\u201c,\u00a0<em>TBH Creative Blog<\/em>, 3.\u00a0Dezember 2015. https:\/\/blog.tbhcreative.com\/quick-tips-improving-website-speed\/ (zuletzt zugegriffen 7. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[16]\u00a0\u00a0\u00a0T. Bauer, \u201eKleine Unterschiede, gro\u00dfe Wirkung: Responsive vs. Adaptive Design\u201c,\u00a0<em>OnlineMarketing.de<\/em>, 23. Januar 2015. https:\/\/onlinemarketing.de\/mobile-marketing\/kleine-unterschiede-grosse-wirkung-responsive-vs-adaptive-design (zuletzt zugegriffen 17. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[17]\u00a0\u00a0\u00a0W. L. in R.-B. U. Experience, \u201eResponsive Web Design (RWD) and User Experience\u201c,\u00a0<em>Nielsen Norman Group<\/em>. https:\/\/www.nngroup.com\/articles\/responsive-web-design-definition\/ (zuletzt zugegriffen 17.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[18]\u00a0\u00a0\u00a0\u201ePerceived performance &#8211; Learn web development | MDN\u201c. https:\/\/developer.mozilla.org\/en-US\/docs\/Learn\/Performance\/Perceived_performance (zuletzt zugegriffen 17.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[19]\u00a0\u00a0\u00a0\u201ePageSpeed Optimieren: Die Ladezeit der eigenen Website verbessern\u201c,\u00a0<em>SISTRIX<\/em>. https:\/\/www.sistrix.de\/frag-sistrix\/pagespeed\/optimieren\/ (zuletzt zugegriffen 17. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[20]\u00a0\u00a0\u00a0\u201eLazy loading &#8211; Web performance | MDN\u201c. https:\/\/developer.mozilla.org\/en-US\/docs\/Web\/Performance\/Lazy_loading (zuletzt zugegriffen 17. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[21]\u00a0\u00a0\u00a0\u201eWartezeit geschickt nutzen und User Experience verbessern\u201c. https:\/\/www.interfacewerk.de\/blog\/wartezeit-geschickt-nutzen-und-user-experience-verbessern (zuletzt zugegriffen 28.\u00a0Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[22]\u00a0\u00a0\u00a0A. Timar, \u201eUsing a Progress Bar (UI) in SaaS-Types and Examples\u201c,\u00a0<em>Thoughts about Product Adoption, User Onboarding and Good UX | Userpilot Blog<\/em>, 23.\u00a0Mai 2022. https:\/\/userpilot.com\/blog\/progress-bar-ui-ux-saas\/ (zuletzt zugegriffen 28. Januar 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>[23]\u00a0\u00a0\u00a0B. Schneider, \u201eBessere User Experience = Bessere Conversion Rate?\u201c,\u00a0<em>AB Tasty<\/em>, 9. Juni 2017. https:\/\/www.abtasty.com\/de\/blog\/bessere-user-experience-mehr-conversions\/ (zuletzt zugegriffen 28. Januar 2023).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbesserung der Performance\u00a0durch Optimierung der User Experience F\u00fcr ein besseres Lesegef\u00fchl wird in diesem Artikel das generische Maskulinum verwendet. Dies schlie\u00dft nat\u00fcrlich alle Geschlechter ein. 1. Einleitung \u201eIf you are making decisions about the look and feel of a website, you are making decisions that directly impact the performance of that site&#8230;\u201c\u00a0[1, S. XV]. 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