{"id":25073,"date":"2023-07-27T18:16:09","date_gmt":"2023-07-27T16:16:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/?p=25073"},"modified":"2023-08-06T21:36:00","modified_gmt":"2023-08-06T19:36:00","slug":"sicherheit-von-i-voting-systemen-chancen-und-risiken-von-online-wahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2023\/07\/27\/sicherheit-von-i-voting-systemen-chancen-und-risiken-von-online-wahlen\/","title":{"rendered":"Sicherheit von i-Voting-Systemen: Chancen und Risiken von online Wahlen"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein paar kaputte Tonkr\u00fcge mit eingeritzten Namen darauf &#8211; so begann die faszinierende Geschichte der Wahlen. Im antiken Griechenland fanden die allerersten Abstimmungen statt, bei denen die B\u00fcrger die Namen von unliebsamen Zeitgenossen auf Tonscherben kratzten. Diejenigen, die am h\u00e4ufigsten genannt wurden, mussten f\u00fcr zehn Jahre ins Exil gehen [1].<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesen bescheidenen Anf\u00e4ngen bis hin zu \u201callgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen\u201d [2] Wahl mit Stimmzetteln hat sich die Demokratie kontinuierlich weiterentwickelt. Doch heute, inmitten der Digitalisierung, stehen wir an einem entscheidenden und sicherheitskritischen Wendepunkt &#8211; den elektronischen Wahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Technologien versprechen eine F\u00fclle von neuen M\u00f6glichkeiten, dennoch stellen E-Voting Systeme aber auch wichtige Fragen auf. Zun\u00e4chst nat\u00fcrlich: Wie k\u00f6nnen sie die Teilnahme an Wahlen verbessern? Aber auch: Welche Risiken und Herausforderungen m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden? Und: Wie kann sichergestellt werden, dass die Integrit\u00e4t und Sicherheit des Wahlprozesses gewahrt wird?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Doch was sind E-Voting-Systeme?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>E-Voting-Systeme, auch als elektronische Wahl- oder Abstimmungssysteme bezeichnet, beschrieben die Durchf\u00fchrung von Wahlen oder Abstimmungen \u00fcber elektronische Mittel. Im Kern geht es darum, moderne Kommunikationstechnologien zu nutzen, um den W\u00e4hlern die M\u00f6glichkeit zu geben, ihre Stimmen bequem und effizient digital abzugeben, wobei man sich bei einer optimalen Umsetzung gleichzeitig eine erh\u00f6hte Genauigkeit, Sicherheit und Transparenz des Wahlprozesses erhofft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt hierbei 2 verschiedene Arten von E-Voting-Systemen. Zum einen die internetbasierten Systeme (i-voting), bei denen die W\u00e4hler mit einem eigenen, internetf\u00e4higen Endger\u00e4t w\u00e4hlen k\u00f6nnen, und zum anderen die &#8220;hybrideren&#8221; kiosk-basierten Systeme, bei denen spezielle elektronische Terminals oder Wahlmaschinen verwendet werden (z.B. \u201cDirect Recording Electronic (DRE) Systems\u201d oder \u201cElectronic Ballot Printers (EBPs)\u201d) [3]. Im Zuge dieses Artikels fokussieren wir uns jedoch auf das \u201chardwareunabh\u00e4ngige\u201d Internet-Voting. Dieser neue, innovative Ansatz zur Durchf\u00fchrung von Wahlen bringt einige Vorteile, jedoch auch eine Reihe von Herausforderungen mit sich, die in den folgenden Abschnitten diskutiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Chancen von i-Voting-Systemen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Nutzung von i-Voting-Systemen bietet zahlreiche Chancen und Potenziale zur Verbesserung demokratischer Prozesse: Durch eine einfachere Stimmabgabe und vor allem durch die M\u00f6glichkeit, online abzustimmen, k\u00f6nnen Menschen teilnehmen, die aufgrund von physischen Einschr\u00e4nkungen, geographischen Distanzen oder Zeitbeschr\u00e4nkungen m\u00f6glicherweise nicht pers\u00f6nlich an den Wahlurnen erscheinen k\u00f6nnen. Auch die Problematiken der verpassten oder versp\u00e4teten Zustellung von Briefwahlunterlagen k\u00f6nnen durch den Einsatz eines i-Voting Systems unterbunden werden. Im Generellen wird davon ausgegangen, dass sich durch diesen Prozess die Wahlbeteiligung erh\u00f6ht. Des Weiteren kann davon ausgegangen werden, dass der Einsatz von i-Voting Systemen zu einer Kostenersparnis und zu einer schnelleren und fehlerresistenteren Ausz\u00e4hlung der Wahlergebnisse f\u00fchren kann. [4]<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieser Chancen bergen i-Voting-Systeme jedoch auch Risiken und technische Herausforderungen, die im folgenden Abschnitt diskutiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Risiken von i-Voting-Systemen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal bestehen zwei grunds\u00e4tzliche politische Bef\u00fcrchtung von Kritikern der i-Voting Systeme: Zum einen gehen Sie davon aus, dass die Bequemlichkeit des \u201cW\u00e4hlen auf Knopfdrucks\u201d zu einer \u201cEntwertung des Wahlprozesses\u201d f\u00fchren k\u00f6nnte, da Stimmen verst\u00e4rkt unreflektiert abgegeben werden k\u00f6nnten. Des Weiteren b\u00fcrge i-Voting die potenzielle Gefahr, dass Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben oder nicht \u00fcber die erforderlichen M\u00f6glichkeiten oder Fertigkeiten zur Nutzung internetf\u00e4higer Ger\u00e4te verf\u00fcgen, benachteiligt werden k\u00f6nnten. [5] Diese beiden gesellschaftlich-soziologischen Aspekte werden kontrovers diskutiert und w\u00fcrden sich auch durch ein technisch optimal designtes Wahlsystem nicht direkt beeinflussen lassen. Daher wird sich im Folgenden mit \u201ctechnischeren\u201d Beschr\u00e4nkungen und Anforderungen des i-Votings besch\u00e4ftigt.<br>Zun\u00e4chst einmal muss das eingesetzte Protokoll die <strong>Anonymit\u00e4t der W\u00e4hler<\/strong> sicherstellen. Das Wahlgeheimnis erfordert, dass die Abstimmung anonym erfolgt und dass die Entscheidung des W\u00e4hlers sp\u00e4ter nicht nachweisbar sein darf (Quittungsfreiheit). Dies gilt f\u00fcr alle Beteiligten, v.A. auch f\u00fcr Administratoren von zentralen Wahlservern oder Wahlbeh\u00f6rden. Des Weiteren muss die <strong>Korrektheit des Ergebnisses<\/strong> sichergestellt werden. Bei einer Online-Wahl m\u00fcssen die Server, an welchen die Informationen gespeichert werden, als hochkritisch und sch\u00fctzenswert eingestuft werden und es muss auch hier sichergestellt werden, dass weder W\u00e4hler, Dritte noch Administratoren in der Lage sind, die Ermittlung des korrekten Wahlergebnisses zu verhindern. Au\u00dferdem sollte, um die<strong> universelle Verifizierbarkeit<\/strong> des Ergebnisses zu erm\u00f6glichen, jeder W\u00e4hler die M\u00f6glichkeit haben, die Korrektheit des Gesamtergebnisses zu \u00fcberpr\u00fcfen, um so Vertrauen und Akzeptanz in das System zu schaffen. Doch selbst wenn ein Protokoll all diese Anforderungen erf\u00fcllt, gibt es bei i-Voting Systemen ein weiteres Problem: Die Sicherheit der Endger\u00e4te der W\u00e4hler*innen. Hierbei muss sichergestellt werden, dass das verwendete Ger\u00e4t die Stimme des W\u00e4hlers korrekt erfasst und \u00fcbermittelt. Diese Inexistenz von Viren, Keyloggern oder anderer Spyware auf der Clientseite kann jedoch nicht zu 100% sichergestellt werden. Daher ben\u00f6tigt es hierf\u00fcr eine weitere externe \u00dcberpr\u00fcfung, sobald die Stimme an den \u201cUrnen-Servern\u201d registriert worden ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Und wie macht es Estland?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Estland, der europ\u00e4ische Vorreiter in der Digitalisierung, hat sich als Pionier in der Nutzung digitaler Dienstleistungen etabliert. Seit 2005 bietet das Land ein i-Voting-System, das es den etwa eine Million Wahlberechtigten erm\u00f6glicht, per Klick abzustimmen. Bemerkenswert: \u00dcber 28 Prozent der Wahlberechtigten nutzen diese M\u00f6glichkeit aktiv. [6]<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzst\u00fcck des Systems ist die nationale ID-Karte, mit der sich die B\u00fcrger gegen\u00fcber des Abstimmungsprogrammes authentifizieren. Nach dieser Authentifizierung w\u00e4hlen sie aus der Liste aus, best\u00e4tigen ihre Wahl noch einmal mit einer PIN-Nummer und senden diese dann an die elektronische Wahlurne. Die Verschl\u00fcsselung der Stimmen erfolgt dabei in zwei Schritten, um Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Nachdem Sie Ihre Stimme abgegeben haben, bietet eine App durch das Scannen eines QR-Codes die Option zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob Ihre Wahl korrekt im &#8220;Urnen-Server&#8221; registriert wurde. Weiterhin tr\u00e4gt die Offenheit und der Fakt, dass das System Open Source ist, dazu bei, dass das i-Voting in Estland so attraktiv geworden ist und einen hohen Akzeptanzgrad erreicht hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"436\" data-attachment-id=\"25074\" data-permalink=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2023\/07\/27\/sicherheit-von-i-voting-systemen-chancen-und-risiken-von-online-wahlen\/screenshot-2023-07-27-at-6-12-21-pm\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM.png\" data-orig-size=\"3024,1288\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-1024x436.png\" src=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-1024x436.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25074\" srcset=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-1024x436.png 1024w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-300x128.png 300w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-768x327.png 768w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-1536x654.png 1536w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Screenshot-2023-07-27-at-6.12.21-PM-2048x872.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">General Framework of Electronic Voting and Implementation in Estland [7]<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>\u201cDas E-Voting-System ist sogar sicherer als die analoge Abstimmung. Denn wenn Sie in ein Wahlb\u00fcro gehen, fragen die Wahlhelfer dort nach Ihrem Ausweis und \u00fcberpr\u00fcfen anhanddessen Ihre Identit\u00e4t &#8211; obwohl sie nicht daf\u00fcr ausgebildet sind, Dokumentf\u00e4lschungen zu erkennen.\u201d <\/em>[8]<\/p>\n<cite>&#8211; T\u00f5nu Tammer, Chef der Kriseneinsatzgruppe in Estlands staatlicher Beh\u00f6rde f\u00fcr Informationssysteme<\/cite><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Doch wieso nicht in Deutschland?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sich einige fragen, warum Deutschland immer noch an traditionellen Abstimmungsverfahren festh\u00e4lt, wenn i-Voting m\u00f6glicherweise sogar sicherer ist, besteht das Kernproblem darin, dass die Voraussetzungen f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Umsetzung digitaler Wahlen noch nicht erf\u00fcllt sind. Betrachten wir den Kontext genauer:<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren hat Deutschland mehr oder weniger ernsthafte Bem\u00fchungen unternommen, um die digitalen Angebote des Landes zu erweitern und den Weg f\u00fcr eine m\u00f6gliche Implementierung von i-Voting zu ebnen. Ein Beispiel ist die Einf\u00fchrung des elektronischen Personalausweises im November 2010. Dies war ein bedeutender Schritt in Richtung einer digitalen Identifizierung und Signaturl\u00f6sung, die f\u00fcr sichere und effiziente Online-Dienstleistungen, einschlie\u00dflich digitaler Abstimmungssysteme, unerl\u00e4sslich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieses Fortschritts hat es die breite \u00d6ffentlichkeit bisher weitgehend abgelehnt, diese Online-Funktionen zu nutzen [6]. Es scheint eine Form von Zur\u00fcckhaltung zu geben, sich vollst\u00e4ndig auf digitale Amtsdienste zu verlassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So ist in Deutschland, einem der datenschutzbedachtesten L\u00e4nder der Welt, das Vertrauen in digitale Dienste vor der Einf\u00fchrung eines digitalen Wahlsystems besonders wichtig. Solange dieses Vertrauen sich nicht durch andere Prozesse erh\u00f6ht, wird ein i-Voting-System wahrscheinlich noch auf sich warten lassen. Der Fortschritt h\u00e4ngt hier also nicht nur von technischen Verbesserungen ab, sondern auch von einem kulturellen Wandel hin zu gr\u00f6\u00dferem Vertrauen in digitale Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>So m\u00fcssen wir uns momentan eben daran erfreuen, dass wir unsere Wahl wenigstens nicht mehr mit Hilfe von Tonscherben durchf\u00fchren m\u00fcssen und dem kulturellen Wandel etwas Zeit geben. Dann kommt die digitale Wahl auch bestimmt bald nach Deutschland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h4>\n\n\n\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.demokratiewebstatt.at\/thema\/thema-wahlen\/die-geschichte-des-wahlrechts\">https:\/\/www.demokratiewebstatt.at\/thema\/thema-wahlen\/die-geschichte-des-wahlrechts<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/parlament\/bundestagswahl\/wahlgrundsaetze-213172\">https:\/\/www.bundestag.de\/parlament\/bundestagswahl\/wahlgrundsaetze-213172<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[3] <a href=\"https:\/\/www.ndi.org\/e-voting-guide\/common-electronic-voting-and-counting-technologies\">https:\/\/www.ndi.org\/e-voting-guide\/common-electronic-voting-and-counting-technologies<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[4] <a href=\"https:\/\/www.polyas.com\/election-glossary\/ivoting\">https:\/\/www.polyas.com\/election-glossary\/ivoting<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[5] <a href=\"https:\/\/politikberatung.or.at\/fileadmin\/studien\/wahlen\/E-Voting.pdf\">https:\/\/politikberatung.or.at\/fileadmin\/studien\/wahlen\/E-Voting.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[6] <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/255967\/e-voting-in-estland-vorbild-fuer-deutschland\/\">https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/255967\/e-voting-in-estland-vorbild-fuer-deutschland\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[7] <a href=\"https:\/\/www.venice.coe.int\/files\/13EMB\/13EMB_Priit_Vinkel.pdf\">https:\/\/www.venice.coe.int\/files\/13EMB\/13EMB_Priit_Vinkel.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[8] <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/estland-wahl-cyber-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/estland-wahl-cyber-101.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein paar kaputte Tonkr\u00fcge mit eingeritzten Namen darauf &#8211; so begann die faszinierende Geschichte der Wahlen. 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