{"id":26895,"date":"2025-02-22T11:03:23","date_gmt":"2025-02-22T10:03:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/?p=26895"},"modified":"2025-02-22T11:03:24","modified_gmt":"2025-02-22T10:03:24","slug":"parallel-sysplex-wie-ibm-z-kontinuierliche-verfugbarkeit-durch-ras-und-innovationen-des-z16-sicherstellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/02\/22\/parallel-sysplex-wie-ibm-z-kontinuierliche-verfugbarkeit-durch-ras-und-innovationen-des-z16-sicherstellt\/","title":{"rendered":"Parallel SysPlex: Wie IBM Z kontinuierliche Verf\u00fcgbarkeit durch RAS und Innovationen des z16 sicherstellt"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-jetpack-markdown\"><p><strong>Note<\/strong>: Dieser Blogpost wurde f\u00fcr das Modul Enterprise IT (113601a) verfasst.<\/p>\n<h2>Kurzfassung<\/h2>\n<p>In einer zunehmend digitalisierten Welt ist hohe Verf\u00fcgbarkeit eines Systems essenziell f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Anwendungen. Hierbei erm\u00f6glicht eine, von IBM f\u00fcr das IBM Z-Mainframe entwickelte, Cluster Technologie eine nahezu kontinuierliche Verf\u00fcgbarkeit, welche durch dynamische Lastenverteilung, redundante Architektur und Echtzeit Datenverarbeitung erreicht wird.<\/p>\n<p>Dieser Post behandelt, wie Parallel SysPlex durch die RAS Prinzipien (Reliability, Availability, Serviceability) sowie die technologischen Innovationen des IBM z16 eine 99,999% Systemverf\u00fcgbarkeit erreicht. Hierbei wird insbesondere auf die Fehlerpr\u00e4vention, Fehlererkennung und automatische Wiederherstellungsmechanismen eingegangen.<\/p>\n<p>Es wird gezeigt, dass Parallel SysPlex eine zentrale Rolle in gesch\u00e4ftskritischen Bereichen wie dem Finanzwesen, Gesundheitswesen und der hybriden Cloud-Integration spielt. Abschlie\u00dfend wird ein Ausblick auf die zuk\u00fcnfitige Entwicklung der IBM Z Plattform und m\u00f6gliche Weiterentwicklungen der SysPlex Architektur gegeben.<\/p>\n<h2>1. Einleitung<\/h2>\n<h3>1.1 Die Bedeutung von Hochverf\u00fcgbarkeit in der modernen IT<\/h3>\n<p>Mittlerweile ist die Verf\u00fcgbarkeit von IT Systemen in nahezu jeder Branche ein gesch\u00e4ftskritischer Faktor. Unternehmen sind zunehmend permanent auf IT Dienste angewiesen, sei es im Finanzwesen, Gesundheitssektor oder in der Logistik <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn1\" id=\"fnref1\">[1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ungeplante Systemausf\u00e4lle k\u00f6nnen sowohl wirtschaftliche Sch\u00e4den als auch den Verlust des Vertrauens in ein Unternehmen verursachen. Laut einer Studie von ITIC (2024) gaben 90% der mittelgro\u00dfen Unternehmen an, dass eine Stunde Downtime \u00fcber 300.000 US Dollar kostet, w\u00e4hrend 41% sogar Verluste von 1 Millionen US Dollar oder mehr angeben <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn2\" id=\"fnref2\">[2]<\/a><\/sup>. Ein Beispiel f\u00fcr die Auswirkungen eines IT-Ausfalls ist der AWS Downtime Vorfall 2021. Aufgrund eines Netzwerkfehlers kam es zu St\u00f6rungen bei Unternehmen wie Netflix und Disney+, wodurch Millionen von Nutzern stundenlang den Zugang zu Diensten verloren. Dies f\u00fchrte zu finanziellen Einbu\u00dfen und Vertrauensverlust.<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn3\" id=\"fnref3\">[3]<\/a><\/sup>. Daher ben\u00f6tigen Unternehmen Systeme, die hochverf\u00fcgbar, fehlertolerant und selbstheilend sind.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sind einige wesentliche Anforderungen an moderne IT-Architekturen notwendig: Sie sollten gegen ungeplante Ausf\u00e4lle gesch\u00fctzt sein, um Downtime zu reduzieren. <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn2\" id=\"fnref2:1\">[2:1]<\/a><\/sup> Zudem m\u00fcssen Systeme in der Lage sein, sich automatisch an Lastspitzen anzupassen, was eine dynamische Skalierbarkeit voraussetzt. Dies ist eine Kernanforderung moderner Cloud-Architekturen welche von Anbietern wie AWS und Microsoft regelm\u00e4\u00dfig betont wird <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn4\" id=\"fnref4\">[4]<\/a><\/sup><sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn5\" id=\"fnref5\">[5]<\/a><\/sup>. Ebenfalls entscheidend ist, dass Probleme fr\u00fchzeitig identifiziert und bei einem tats\u00e4chlichen Ausfall eine automatisierte Wiederherstellung der Anwendungen bzw. Systeme erfolgt. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen h\u00f6chste Sicherheitsstandards gew\u00e4hrleistet sein, um Vertraulichkeit, Integrit\u00e4t und Verf\u00fcgbarkeit (CIA) zu gew\u00e4hrleisten. Dies wird durch Sicherheitsrahmen wie das NIST Framework unterst\u00fctzt was umfassende Richtlinien f\u00fcr IT Infrastrukturen bietet <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn6\" id=\"fnref6\">[6]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Die IBM Z Plattform mit der Parallel SysPlex Technologie stellt eine bew\u00e4hrte L\u00f6sung dar, die diese Anforderungen erf\u00fcllt.<\/p>\n<h3>1.2 IBM Z und Parallel SysPlex L\u00f6sung<\/h3>\n<p><strong>IBM Z als f\u00fchrende Plattform f\u00fcr Enterprise-IT<\/strong><\/p>\n<p>IBM Z ist eine f\u00fchrende Plattform f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Anwendungen, die hohe Anforderungen an Verf\u00fcgbarkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit stellen. Diese Systeme bieten eine Verf\u00fcgbarkeit von 99,999%, was weniger als f\u00fcnf Minuten ungeplanter Ausfallzeit pro Jahr entspricht. In den letzten Jahrzehnten hat sich IBM Z in Bereichen wie dem Finanzwesen und der Gesundheitsversorgung als unverzichtbare L\u00f6sung etabliert. Die Plattform ist auf kontinuierliche Weiterentwicklung ausgerichtet und sch\u00fctzt Unternehmen vor Systemausf\u00e4llen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn7\" id=\"fnref7\">[7]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Einf\u00fchrung von Parallel SysPlex<\/strong><\/p>\n<p>Parallel SysPlex wurde in den 1990er Jahren eingef\u00fchrt, um mehrere IBM Z-Systeme zu einem einzigen System zu verbinden. Diese Cluster-Technologie erm\u00f6glicht eine Kombination aus Skalierbarkeit und Hochverf\u00fcgbarkeit. Sie erlaubt es, Workloads zu verteilen und Ressourcen flexibel zu verwalten, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. Parallel SysPlex sorgt daf\u00fcr, dass alle Systeme im Cluster wie ein einziges, leistungsstarkes System zusammenarbeiten <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8\">[8]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Ziel dieses Posts<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Kontext werden die Prinzipien von RAS (Reliability, Availability, Serviceability), die Technologie des IBM z16 und die Fehlerpr\u00e4vention innerhalb von Parallel SysPlex behandelt. Die Technologien und Designprinzipien von IBM Z erm\u00f6glichen eine hohe Verf\u00fcgbarkeit und automatische Fehlerbehebung, was besonders f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Anwendungen und Unternehmen mit anspruchsvollen IT-Anforderungen wichtig ist <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9\">[9]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h2>2. Grundlagen: Was ist Parallel SysPlex?<\/h2>\n<h3>2.1 Definition und Architektur<\/h3>\n<p>Parallel SysPlex ist eine Cluster-Architektur, die mehrere IBM Z Systeme zu einer logischen Einheit verbindet. Diese Architektur erm\u00f6glicht eine nahezu ununterbrochene Systemverf\u00fcgbarkeit und eine flexible Ressourcennutzung. Ein zentrales Merkmal ist das\u00a0Single System Image (SSI), welches sicherstellt, dass der gesamte Cluster f\u00fcr Nutzer und Anwendungen wie ein einziges System erscheint <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn10\" id=\"fnref10\">[10]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ein essenzielles Element von Parallel SysPlex ist die\u00a0Coupling Facility (CF), eine spezialisierte Hardwarekomponente, die extrem schnelle Datenkommunikation zwischen den Z-Systemen erm\u00f6glicht <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:1\">[8:1]<\/a><\/sup>. CF dient als Knotenpunkt des Datenaustausches, wodurch Latenzen minimiert und die Gesamtleistung gesteigert werden. Zudem verf\u00fcgt Parallel SysPlex \u00fcber automatisierte Wiederherstellungsmechanismen, die fehlerhafte Komponenten isolieren, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11\">[11]<\/a><\/sup>. Dies erm\u00f6glicht eine unterbrechungsfreie IT-Infrastruktur, die besonders in Branchen wie Banken, Versicherungen und Cloud-Umgebungen genutzt wird <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11:1\">[11:1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>2.2 Sch\u00fcsselfunktion von Parallel SysPlex<\/h3>\n<p>Parallel SysPlex bietet eine Reihe von Funktionen, die zu einer hohen Verf\u00fcgbarkeit und Flexibilit\u00e4t beitragen. Eine der wichtigsten ist die\u00a0dynamische Lastenverteilung. Im Falle eines Systemausfalls werden Transaktionen automatisch auf verf\u00fcgbare Ressourcen im Cluster umgeleitet, sodass der Betrieb nahtlos weiterl\u00e4uft. Dies spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der Gesch\u00e4ftskontinuit\u00e4t und verhindert Systemausf\u00e4lle durch \u00dcberlastung einzelner Systeme <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn12\" id=\"fnref12\">[12]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>2.3 Gesch\u00e4ftliche Vorteile<\/h3>\n<p>Parallel SysPlex reduziert\u00a0Single Points of Failure (SPOF). In traditionellen Systemen f\u00fchrt der Ausfall einer Hardwarekomponente oft zu einem Totalausfall. In einem Parallel SysPlex-Cluster wird diese Abh\u00e4ngigkeit minimiert, da sich Lasten dynamisch auf andere Systeme im Cluster verteilen. Dadurch werden Ausfallzeiten reduziert und eine durchgehende Betriebskontinuit\u00e4t gew\u00e4hrleistet <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11:2\">[11:2]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus optimiert Parallel SysPlex die\u00a0Ressourcennutzung, da mehrere IBM Z Systeme als Einheit betrieben werden. Dies f\u00fchrt zu einer besseren Auslastung und geringeren Betriebskosten, da keine ungenutzten Ressourcen verschwendet werden.<\/p>\n<h2>3. RAS: Die Grundlage f\u00fcr Verf\u00fcgbarkeit und Fehlerpr\u00e4vention<\/h2>\n<p>Die Architektur von Parallel SysPlex basiert auf den Prinzipien von Reliability, Availability und Serviceability (RAS). Diese RAS Prinzipien sind essenzieller Bestandteil der IBM Z Plattform und stellen sicher, dass die IT Infrastruktur nicht nur zuverl\u00e4ssig sonder auch widerstandsf\u00e4hig gegen\u00fcber Fehlern ist <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:2\">[8:2]<\/a><\/sup>. Durch eine Kombination aus Hardware Redundanz, intelligenter Softwaresteuerung und proaktiven Wartungsmechanismen bietet Parallel SysPlex hohes Ma\u00df and Stabilit\u00e4t und Betriebskontinuit\u00e4t <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13\">[13]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>3.1 Reliability (Zuverl\u00e4ssigkeit)<\/h3>\n<p>Zuverl\u00e4ssigkeit in der IT beschreibt die F\u00e4higkeit eines Systems, kontinuierlich fehlerfrei zu funktionieren. Parallel SysPlex erreicht diese Zuverl\u00e4ssigkeit durch eine robuste Hardware Architektur und eine weitreichende Softwareintegration <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:3\">[8:3]<\/a><\/sup>. Auf Hardware Level setzt IBM Z auf Technologien wie den Error Correcting Code (ECC). Dieser Mechanismus erkennt und korrigiert Speicherfehler automatisch, bevor sie sich auf den laufenden Betrieb auswirken <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:1\">[9:1]<\/a><\/sup>. Der Einsatz von Parit\u00e4tspr\u00fcfungen ind Speicher- und Daten\u00fcbertragungskomponenten stellt sicher, dass Datenintegrit\u00e4t in jedem Schritt des Verarbeitungsprozesses gew\u00e4hrt bleibt <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13:1\">[13:1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus basiert die Hardware von IBM Z auf einer redundanten Architektur. Kritische Komponenten wie Prozessoren, Speicher und Netzwerkverbindungen sind mehrfach vorhanden, sodass ein Ausfall einzelner Teile keine Auswirkungen auf den Gesamtbetrieb hat <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn12\" id=\"fnref12:1\">[12:1]<\/a><\/sup>. Redundante Netzteile und K\u00fchlungssysteme sorgen daf\u00fcr, dass der physische Betrieb der Systeme selbst unter allen Umst\u00e4nden aufrecht erhalten wird <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11:3\">[11:3]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Auf der Softwareseite tr\u00e4gt das Betriebssystem z\/OS zur Zuverl\u00e4ssigkeit bei. Es \u00fcberwacht konstant Systemprozesse und greift automatisch ein, wenn Abweichungen von Normalzust\u00e4nden auftreten. Hierbei wird mithilfe von Predictive Failure Analysis (PFA) die Software in Echtzeit analysiert um Fehlerzust\u00e4nde pr\u00e4ventiv zu erkennen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:4\">[8:4]<\/a><\/sup>. Dies erm\u00f6glicht eine proaktive Fehlerbehebung, bevor sich ein Problem zu einer systemweiten St\u00f6rung ausweitet. Die Zusammenarbeit von hardwarebasierten Sicherheitsmechanismen und Software \u00dcberwachung minimieren das Risiko von Datenverlusten und gew\u00e4hrleisten eine fehlerfreie Ausf\u00fchrung gesch\u00e4ftskritischer Anwendungen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13:2\">[13:2]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>3.2 Availability (Verf\u00fcgbarkeit)<\/h3>\n<p>In der IT bedeutet Verf\u00fcgbarkeit, dass Systeme sowie Anwendungen jederzeit betriebsbereit sind und die Downtime eines Dienstes auf ein minimum reduziert wird. Parallel SysPlex erreicht eine nahezu kontinuierliche Verf\u00fcgbarkeit durch mehrer verschiedene Mechanismen welche Ausfallzeiten verhindern und im Falle eines Fehlers eine schnelle Wiederherstellung erm\u00f6glichen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:5\">[8:5]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ein zentraler Ansatz ist die Durchf\u00fchrung von Concurrent Firmware Updates, bei denen Systemaktualisierungen w\u00e4hrend des laufenden Betriebs stattfinden. Dies verhindert, dass eventuelle Wartungsfenster zu Produktionsausf\u00e4llen f\u00fchren <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:2\">[9:2]<\/a><\/sup>. Parallel SysPlex erm\u00f6glicht zudem den Einsatz von Hot Plug Technologien, mit denen Hardware im laufenden Betrieb ausgetauscht oder erweitert werden kann. Diese Flexibilit\u00e4t gew\u00e4hrleistet eine kontinuierliche Anpassung der Infrastruktur an sich ver\u00e4ndernde Gesch\u00e4ftsanforderungen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11:4\">[11:4]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Parallel SysPlex ist speziell darauf ausgelegt, ungeplante Ausf\u00e4lle zu minimieren. Sollte es zu einem Fehler innerhalb eines Systems kommen, greift die Funktion der dynamischen Lastenverteilung. Hierbei werden Transaktionen oder Anwendungen, die auf dem ausgefallenen System liefen, automatisch auf andere Systeme im Cluster umgeleitet. Dieser Prozess erfolgt nahtlos und f\u00fcr die Endnutzer unbemerkt <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn12\" id=\"fnref12:2\">[12:2]<\/a><\/sup>. Die Coupling Facility spielt hierbei eine entscheidende Rolle, indem sie den Datenaustausch sowie die Synchronisation zwischen den Systemen sicherstellt. Sie stellt sicher, dass alle Systeme innerhalb des SysPlex Clusters mit den selben Daten arbeiten und verhindert Inkonsistenzen bei Systemwechseln <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:6\">[8:6]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht die geografische Verteilung SysPlex Clustern, dass im Falle eines gro\u00dffl\u00e4chigen Ausfalls (z.B. Naturkatasrophen), die Systeme an einem anderen Standort die komplette Arbeitslast \u00fcbernehmen k\u00f6nnen. Diese Disaster Recovery F\u00e4higkeit ist ein wesentlicher Vorteil der Parallel SysPlex Systeme und sorgt daf\u00fcr, dass selbst bei nicht vorhersagbaren St\u00f6rungen die Kontinuit\u00e4t gew\u00e4hrleistet ist <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11:5\">[11:5]<\/a><\/sup>. IBM Z bietet hierf\u00fcr auch eine Technologie wie GDPS (geographically Dispersed Parallel SysPlex), welche f\u00fcr automatische Backups und Synchronisationen \u00fcber gro\u00dfe Distanz hinweg sorgt. Somit wird in einem globalen Unternehmen eine ausfallsichere IT realisiert <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:3\">[9:3]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>3.3 Serviceability (Wartungsf\u00e4higkeit)<\/h3>\n<p>Die Serviceability von Parallel Sysplex Systemen spiegelt sich in ihrer schnellen Diagnose, Reparatur und Aktualisierung, welche den laufenden Betrieb nicht beeinflusst, wieder. Eine Schl\u00fcsselaspekt ist der Einsatz von Field Replaceable Units (FRUs), bei welchen fehlerhafte Hardware modular aufgebaut und einfach auszutauschen ist. Dies reduziert den Wartungsaufwand und verk\u00fcrzt Ausfallzeiten <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:7\">[8:7]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>IBM setzt ebenfalls auf Automatisierung der Problemdiagnose welche mit Softwaretools wie IBM zAware durchgef\u00fchrt wird. IBM zAware nutz maschinelles Lernen, um Log Daten zu analysieren und pr\u00e4ventiv Muster zu erkennen, die auf Fehler hindeutet k\u00f6nnten. Diese Analyse beschleunigt die Identifikation vonFehlerquellen und verringert den manuellen Aufwand der Systemadministratoren. IBM zAware ist ein System welches nicht nur Fehler vorschl\u00e4gt sondern auch pr\u00e4vnetive Ma\u00dfnahmen vorschl\u00e4gt, um Probleme zu vermeiden und den Wartungsaufwand signifikant zu reduzieren <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn14\" id=\"fnref14\">[14]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Aber nicht nur im Bereich der manuellen Wartung gl\u00e4nzt Parallel SysPlex. Durch Live Patching wird es dem System erm\u00f6glicht, w\u00e4hrend des laufenden Betriebs, Sicherheits- und Systemupdates durchzuf\u00fchren. Hierdurch entf\u00e4llt die Notwendigkeit zu geplanter Downtime um Updates durchzuf\u00fchren. Dies erm\u00f6glicht eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Systeme ohne die Verf\u00fcgbarkeit zu gef\u00e4hrden <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn11\" id=\"fnref11:6\">[11:6]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Modulare Hardware, intelligente Diagnosewerkzeuge und die F\u00e4higkeit, Systeme bei laufendem Betrieb zu warten, macht Parallel SysPlex zu einer der wartungsfreundlichsten IT Architekturen auf dem Markt. Sie sichert hohe Verf\u00fcgbarkeit und minimiert die Gesamtbetriebskosten, da der Aufwand durch Wartung und Reparatur reduziert wird <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:8\">[8:8]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<hr>\n<p>Die Umsetzung der RAS Prinzipien ist ein zentraler Grund daf\u00fcr, dass Parallel SysPlex seit Jahrzehnten als Ma\u00dfstab f\u00fcr Hochverf\u00fcgbarkeit gilt. Unternehmen profitieren von einer robusten und widerstandsf\u00e4higen Architektur welche flexiblel auf Ver\u00e4nderung reagieren kann und permanent optimiert werden kann <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn12\" id=\"fnref12:3\">[12:3]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h2>4. IBM z16: Technologische Innovationen f\u00fcr Parallel SysPlex<\/h2>\n<h3>4.1 Prozessoren und Architektur<\/h3>\n<p>IBM z16 Plattformen sind mit den neusten Telum Prozessoren ausgestattet, welche dem Ziel an hoher Verf\u00fcgbarkeit, Leistungssteigerung und Fehlerresistenz entwickelt wurden. Unter den vielen Neuerungen des Telum Prozessors ist die dynamische Core Sparing Technologie am interessantesten. Diese erm\u00f6glicht es, dass bei einem Hardware Fehler automatisch ein fehlerfreier Prozessor Kern zum Ausgleich eingesetzt wird. Dies f\u00fchrt zu einem nahtlosen Betrieb, ohne, dass es zu einem Ausfall des Systems kommt. F\u00fcr Parallel SysPlex ist diese Funktion besonders wichtig da es einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Fehlertoleranz und Verf\u00fcgbarkeit beitr\u00e4gt <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:4\">[9:4]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Des Weiteren bietet der Telum Prozessor eine verbesserte Leistung durch die integration von AI Beschleunigern, welche vor allem f\u00fcr analytische und KI Anwendungen von Bedeutung sind. Durch die Integration dieser AI Engines verbessert sich unter anderem die Rechenleistung, aber sie tragen ebenfalls dazu bei Prozesse effizienter auszuf\u00fchren, was den Betrieb des Systems optimiert <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn15\" id=\"fnref15\">[15]<\/a><\/sup>. Eine der Schl\u00fcsselkoponenten ist dabei der erh\u00f6hte Cache, welcher f\u00fcr eine bessere Datenverarbeitung sorgt und Latenz minimiert. Letzteres ist besonders gefragt in gro\u00dfen Systemen wie Parallel SysPlex <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:5\">[9:5]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ein weiteres Element der Architektur des IBM z16 ist die Maschienencode Architektur welche eine genaue Wiederherstellung des Systems nach einem Fehler erm\u00f6glicht. Da das System den Maschienencode \u00fcberwacht und entsprechend angepasst wird, kann das System im Falle einer St\u00f6rung o.\u00e4. den Betrieb mit minimaler Ausfallzeit wieder aufnehmen. So wird sicher gestellt, dass das System auch in kritischen Momenten schnell wieder betriebsbereit ist. Somit wird Downtime reduziert und Verf\u00fcgbarkeit erh\u00f6ht <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13:3\">[13:3]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>4.2 I\/O-Subsystem<\/h3>\n<p>Das I\/O-Subsystem des IBM z16 wurde mit h\u00f6chster Redundanz und Verf\u00fcgbarkeit im Sinn entwickelt. Es nutzt ein vollst\u00e4ndig redundantes PCIe basiertes I\/O-System, was eine schnelle Daten\u00fcbertragung sowie Fehlerresistent garantiert. Es stellt sicher, dass das System, auch bei einem Ausfall einzelner I\/O Elemente, nahtlos weiterl\u00e4uft. Redundanz ist eines der Hauptmerkmale von Parallel SysPlex, da sie eine kontinuierliche Datenverarbeitung gew\u00e4hrleistet, selbst wenn Hardware fehlerhaft wird <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:6\">[9:6]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Die verbesserte Inter Drawer Konnektivit\u00e4t im IBM z16 stellt einen wichtigen technologischen Fortschritt dar und sorgt f\u00fcr h\u00f6here Skalierbarkeit und Flexibilit\u00e4t. Durch die Konnektivit\u00e4t ist es m\u00f6glich, mehrere I\/O-Subsystem miteinander zu verbinden und die Datenverarbeitung innerhalb des Systems zu optimieren. Besonders in einer parallelen Umgebung wie Parallel SysPlex ist diese F\u00e4higkeit essenziell. Sie teilt Last dynamisch auf und maximiert Performance <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn7\" id=\"fnref7:1\">[7:1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Die verbesserte I\/O Architektur erm\u00f6glicht es mehreren IBM Z Systemen, gleichzeitig auf dieselben Ressourcen zuzugreifen, was in einer verteilten Clusterumgebung von hoher Bedeutung ist. Dies f\u00fchrt zu einer erh\u00f6hten Systemstabilit\u00e4t und Effizienz, da Ressourcen schnell und flexibel zugewiesen werden k\u00f6nnen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn16\" id=\"fnref16\">[16]<\/a><\/sup> <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn9\" id=\"fnref9:7\">[9:7]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>4.3 System Recovery Boost<\/h3>\n<p>Die System Recovery Boost Technologie des IBM z16 stellt ein weiteres herausragendes Merkmal dar. Sie beschleunigt die Wiederherstellungsprozesse nach geplanten oder ungeplanten Ausf\u00e4llen erheblich. Mit dieser Technologie wird die Ausfallzeit verringert und das System kommt schneller auf seine normale Leistung zur\u00fcck. Besonders bei gr\u00f6\u00dferen IT Infrastrukturen, in denen Ausf\u00e4lle unmittelbare betriebliche und finanzielle Folgen haben k\u00f6nnen ist eine schnelle Wiederherstellung essenziell. System Recovery Boost nutzt Algorithmen, um Fehlerursachen schnell zu identifizieren und eine Wiederherstellung zu erm\u00f6glichen, sodass der Betrieb ohne Verz\u00f6gerung fortgesetzt werden kann <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn17\" id=\"fnref17\">[17]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>In hochverf\u00fcgbaren Umgebungen wie dem IBM Z Parallel SysPlex ist diese Technologie von gro\u00dfer Bedeutung. Da die Systeme in einem Cluster zusammenarbeiten ist eine schnelle Wiederherstellung n\u00f6tig. In Kombination mit den automatischen Wiederherstellungsmechanismen und der dynamischen Lastenverteilung von Parallel SysPlex wird der Betrieb effizient und zuverl\u00e4ssig aufrechterhalten <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn13\" id=\"fnref13:4\">[13:4]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h2>Fehlerpr\u00e4vention und -erkennung im Detail<\/h2>\n<p>Eine Sicherstellung der Systemstabilit\u00e4t ist f\u00fcr IBM Z Systeme von h\u00f6chster Priorit\u00e4t. Durch die Kombination aus hardware und softwarebasierten Methoden ist es m\u00f6glich Fehler fr\u00fchzeitig zu erkennen und zu beheben. Besonders in einer hochkritischen Umgebung wie Parallel SysPlex ist eine starke Fehlerpr\u00e4vantion und -erkennung essenziell.<\/p>\n<h3>5.1 Hardwarebasierte Fehlerpr\u00e4vention<\/h3>\n<p>IBM setzt eine Vielzahl von Ma\u00dfnahmen ein, um Fehler bereit auf Hardwareebene zu verhindern. Ein Bestandteil dieser Strategie ist das Proton Beam Testing. Es wird eingesetzt um Chips auf sogenannte Soft Errors zu testen, welche durch hochenergetische Partikel, wie sie in kosmischer Strahlung vorkommen, verursacht werden k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr wird ein Hochenergie Protonenstrahl, welcher die Bedingungen im Weltall simuliert, genutzt. Durch diese Technologie k\u00f6nnen solche spezifischen Fehler fr\u00fchzeitig erkannt und entsprechende Korrekturma\u00dfnahmen in der Architektur vorgenommen werden. Dies verbessert die Fehlertoleranz der Telum Prozessoren und tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich zur langfristigen Zuverl\u00e4ssigkeit der Systeme bei <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn18\" id=\"fnref18\">[18]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Neben den Protonstrahlentests kommen auch Burn in Tests zum Einsatz. Hierbei werden Hardwarekomponenten durch anhaltende Belastungstests sogenannte Stress Tests, darauf gepr\u00fcft ob sie Material oder Produktionsfehler aufweisen, bevor sie in den Betrieb gehen. Diese Stress Tests werden unter extrem Bedingungen durchgef\u00fchrt, beispielsweise hohe Temperaturen und Spannungsspitzen werden simuliert um fr\u00fchzeitige Ausf\u00e4lle zu identifizieren. Durch diesen Ansatz werden fehlerhafte Komponenten bereits vor der Markteinf\u00fchrung aussortiert, was die Ausfallwahrscheinlichkeit signifikant reduziert <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn19\" id=\"fnref19\">[19]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ebenso werden in den IBM Z Systemen Selbstdiagnosemechnismen integriert, welche die permanente Stabilit\u00e4t und Funktionst\u00fcchtigkeit der Hardware \u00fcberwachen. Es werden spezielle Sensoren genutzt um beispielsweise Temperaturschwankungen, elektrische Fehlfunktionen oder mechanische Belastungen pr\u00e4ventiv zu erkennen. So ist es m\u00f6glich Probleme automatisch zu melden und zu korrigieren bevor es zu tats\u00e4chlichen Ausf\u00e4llen kommen kann <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn20\" id=\"fnref20\">[20]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>5.2 Fehlererkennung im Parallel SysPlex<\/h3>\n<p>Parallel SysPlex wurde entwicklet um hohe Verf\u00fcgbarkeit zu gew\u00e4hrleisten, selbst wenn einzelne Komponenten ausfallen oder nicht wie gewohnt funktionieren. Die automatische Fehlererkennung und Isolation fehlerhafter logischer Partitionen (LPARs) ist ein essenzielles Element dieser Architektur. Mithilfe der Cross System Coupling Facility (XCF) \u00fcberwachen IBM Z Systeme kontinuierlich den Status jeder Partition innerhalb eines SysPlex Verbunds. Falls eine LPAR eine Anomalie aufweist, wird diese automatisch isoliert, um die Auswirkungen auf das Gesamtsystem zu reduzieren. Dieser Mechanismus tr\u00e4gt dazu bei, dass der Parallel SysPlex Betrieb st\u00f6rungsfrei bleibt und keine Performance Probleme auftreten <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn8\" id=\"fnref8:9\">[8:9]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Die dynamische Sitzungsweiterleitung ist ebenfalls ein essenzieller Bestandteil der Architektur. Hierbei wird eine bestehende Sitzung im falle eines Fehlers automatisch auf andere, funktionierende, Systeme innerhalb des SysPlex Clusters umgeleitet. Dieser Prozess erfolgt ohne Unterbrechung f\u00fcr die Endnutzer. In Anwendungen, in denen jede Sekunde eines Systemausfalls zu finanziellen Verlusten f\u00fchren kann, ist diese Technologie von entscheidender Bedeutung. IBM nutz hierf\u00fcr spezielle Algorithmen zur Lastenverteilung, die sicherstellen, dass der Arbeitsaufwand gleichm\u00e4\u00dfig auf redundante Komponenten verteilt wird <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn21\" id=\"fnref21\">[21]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ein weiteres essenzielles Element der Parallel SysPlex Architektur ist das System Management Facilities (SMF) Protokoll. Dieses Protokoll erfass Systemleistungsdaten und erkennt potenzielle Probleme bereits in fr\u00fchen Stadien. Die erfassten Informationen werden zu Analyse von Systemzust\u00e4nden genutzt, wodurch gezielte pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen ergriffen werden k\u00f6nnen, um Ausf\u00e4lle zu vermeiden <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn22\" id=\"fnref22\">[22]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>5.3 Softwaregest\u00fctzte Fehlerbehebung<\/h3>\n<p>Neben hardwarebasierter Pr\u00e4vention spielt auch die Software eine entscheidende Rolle bei der Fehlererkennung und -behebung- IBM Z Systeme verf\u00fcgen \u00fcber eine Maschiencode Architektur welche es erm\u00f6glicht, Fehler zu erkennen und automatisch zu beheben. Falls eine Anomalie erkennt wird, k\u00f6nnen Kontrollpunkte genutzt werden, um das System in einen konsistenten Zustand zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dieser Mechanismus stellt sicher, dass Fehler keinen permanenten Einfluss auf den Betrieb haben und das System nach eine Korrektur sofort wieder betriebsbereit ist <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn23\" id=\"fnref23\">[23]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Hierzu wird eine Anwendung namens IBM Z Systems Automation benutzt. Eine NetView basierte Anwendung, welche einen einzigen Kontrollpunkt f\u00fcr eine Vielzahl von Systemverwaltungsfunktionen bietet. Sie \u00fcberwacht, steuert und automatisiert eine Palette von Systemelementen, einschlie\u00dflich Hardware und Software Ressourcen. IBM Z Systems Automation spielt eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Automatisierungsl\u00f6sungen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn23\" id=\"fnref23:1\">[23:1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ein zus\u00e4tzlicher Mechanismus zur Verbesserung ist der System Recovery Boost. Dieses Feature sorgt daf\u00fcr, dass das System nach einem geplanten oder ungeplanten Ausfall schneller wieder in den Normalbetrieb zur\u00fcckkehrt. Hierbei wird tempor\u00e4r die Rechenleistung erh\u00f6ht um Wiederherstellungsprozesse zu beschleunigen. In dieser Phase k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche Prozessoren genutzt werden, um die Systemwiederherstellung zu optimieren und die Betriebsunterbrechung zu reduzieren <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn17\" id=\"fnref17:1\">[17:1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h2>6. Anwendungsbeispiele: Parallel SysPlex im Einsatz<\/h2>\n<p>Parallel SysPlex bietet eine hochverf\u00fcgbare, skalierbare und fehlerresistente Infrastruktur, die in vielen Branchen eingesetzt wird. Besonders in Anwendungen, bei denen Ausfallzeiten verheerende Folgen haben k\u00f6nnten, spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Die M\u00f6glichkeit, mehrere IBM Z-Systeme zu einem Cluster zu verbinden, macht Parallel SysPlex zu einer gefragten L\u00f6sung f\u00fcr Unternehmen mit h\u00f6chsten Anforderungen an Verf\u00fcgbarkeit.<\/p>\n<h3>6.1 Banking und Finanzen<\/h3>\n<p>Im Finanzsektor ist die Echtzeitverarbeitung von Millionen von Transaktionen pro Sekunde entscheidend. Parallel SysPlex stellt eine\u00a0redundante Infrastruktur\u00a0bereit, die hohe Transaktionsvolumen ohne Unterbrechung verarbeiten kann. Banken und Finanzanbieter setzen IBM Z-Systeme mit Parallel SysPlex ein, um eine reibungslose Abwicklung von Transaktionen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Ein weiteres zentrales Thema ist der\u00a0Schutz sensibler Daten. Parallel SysPlex erm\u00f6glicht eine kontinuierliche Synchronisation von Daten \u00fcber mehrere Systeme hinweg. Dadurch bleibt der Zugriff auch bei einem Ausfall einer Komponente ungest\u00f6rt. Angesichts strenger Datenschutzvorschriften in der Finanzbranche ist diese Architektur besonders wertvoll <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn24\" id=\"fnref24\">[24]<\/a><\/sup> <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn25\" id=\"fnref25\">[25]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>6.2 Hybride Cloud Integration<\/h3>\n<p>Die Integration in\u00a0hybride Cloud-Umgebungen\u00a0ist ein weiteres Beispiel f\u00fcr den Einsatz von Parallel SysPlex. Unternehmen nutzen IBM Z und Parallel SysPlex, um On-Premises- und Cloud-Ressourcen zu kombinieren, ohne Sicherheit oder Verf\u00fcgbarkeit zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Diese Architektur bietet Unternehmen die M\u00f6glichkeit, sensible Daten in einer privaten Cloud oder einem lokalen Rechenzentrum zu hosten, w\u00e4hrend sie gleichzeitig die Vorteile \u00f6ffentlicher Cloud-Dienste nutzen. Parallel SysPlex sorgt f\u00fcr eine durchgehende Verf\u00fcgbarkeit der Daten, unabh\u00e4ngig vom Speicherort <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn26\" id=\"fnref26\">[26]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel ist die\u00a0flexible Skalierung: Unternehmen k\u00f6nnen kurzfristig Cloud-Kapazit\u00e4ten erweitern, ohne die Systemstabilit\u00e4t zu beeintr\u00e4chtigen. Parallel SysPlex integriert lokale Infrastrukturen mit der Cloud und erm\u00f6glicht so eine\u00a0permanente Servicebereitstellung\u00a0<sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn27\" id=\"fnref27\">[27]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h3>6.3 Weitere Branchen<\/h3>\n<p>Parallel SysPlex ist nicht nur in Finanz- und Cloud-Umgebungen von Bedeutung, sondern auch in anderen Branchen:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Gesundheitswesen: Sicherer Zugriff auf elektronische Patientenakten (EPAs) rund um die Uhr. Die redundante Struktur gew\u00e4hrleistet einen nahtlosen Datenzugriff, auch bei technischen St\u00f6rungen <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn28\" id=\"fnref28\">[28]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Logistik: Erm\u00f6glicht eine Echtzeit-Nachverfolgung von Waren und optimiert die Lieferkette durch kontinuierliche Systemverf\u00fcgbarkeit <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn28\" id=\"fnref28:1\">[28:1]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Telekommunikation: Gew\u00e4hrleistet stabile Netzwerke f\u00fcr Echtzeitkommunikation wie VoIP und Streaming, auch bei Server- oder Datenbankausf\u00e4llen. Die Skalierbarkeit von Parallel SysPlex verhindert Engp\u00e4sse und sorgt f\u00fcr eine konsistente Servicequalit\u00e4t <sup class=\"footnote-ref\"><a href=\"#fn28\" id=\"fnref28:2\">[28:2]<\/a><\/sup>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h2>7. Ausblick und Fazit<\/h2>\n<h3>7.1 Zukunft der IBM Z-Technologie<\/h3>\n<p>Die IBM Z Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt, um den immer steigenden Anforderungen an Verf\u00fcgbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gerecht zu werden. Besonders hervorzuheben sind:\n<strong>zNext:<\/strong> Die n\u00e4chste Generation der IBM Z Technologie wird voraussichtlich mehr Integration von KI und maschinellem Lernen bieten. Dies k\u00f6nnte durch verbesserte Telum Prozessoren mit weiteren neuronalen Netzwerken realisiert werden.\n<strong>Cloud Integration:<\/strong> Parallel SysPlex wird zunehmend mit hybriden Technologien kombiniert, um eine flexible Nutzung von On Premises und Cloud Ressourcen zu erm\u00f6glichen\n<strong>Erweiterte Resilienz:<\/strong> Durch Weiterentwicklungen in Fehlererkennung und Selbstheilungsmechanismen k\u00f6nnten zuk\u00fcnftige IBM Z Systeme noch robuster gegen Ausf\u00e4lle werden.<\/p>\n<h3>7.2 Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Parallel SysPlex in Kombination mit IBM Z 16 und RAS stellt eine ideale L\u00f6sung f\u00fcr Unternehmer dar, welche eine maximale Systemverf\u00fcgbarkeit ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Erkenntnisse dieses Posts sind\n<strong>Maximale Verf\u00fcgbarkeit<\/strong> durch redundante Architektur, die Ausf\u00e4lle minimiert und eine automatische Lastverteilung gew\u00e4hrleistet.\n<strong>RAS Prinzipien als Schl\u00fcssel zu Resilienz:<\/strong> Eine Kombination aus Hardware und Software L\u00f6sungen erm\u00f6glicht eine hohe Fehlertoleranz und reduziert Ausfallzeiten\n<strong>Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit:<\/strong> Die kontinuierliche Weiterentwicklung der IBM Z Plattform und die Integration von Cloud- und KI Technologien sorgen daf\u00fcr, dass Unternehmen von einer stabilen Infrastruktur profitieren.<\/p>\n<p>Parallel SysPlex ist und bleibt somit eine entscheidende Technologie f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Strukturen.<\/p>\n<h2>Literaturverzeichnis<\/h2>\n<hr class=\"footnotes-sep\">\n<section class=\"footnotes\">\n<ol class=\"footnotes-list\">\n<li id=\"fn1\" class=\"footnote-item\"><p>IT Ausfallsicherheit f\u00fcr Server im Unternehmen: https:\/\/www.keding-direct.de\/it-dienstleistungen\/it-sicherheit\/ausfallsicherheit-verfuegbarkeit-itk-server-sicher-machen.html <a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn2\" class=\"footnote-item\"><p>ITIC 2024 Hourly Cost of Downtime Report Part 1: https:\/\/itic-corp.com\/itic-2024-hourly-cost-of-downtime-report\/ <a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn3\" class=\"footnote-item\"><p>Die technischen Hintergr\u00fcnde von Amazons AWS-Ausfall: https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Die-technischen-Hintergruende-von-Amazons-AWS-Ausfall-6293942.html <a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn4\" class=\"footnote-item\"><p>AWS Well-Architected: https:\/\/aws.amazon.com\/architecture\/well-architected\/?wa-lens-whitepapers.sort-by=item.additionalFields.sortDate&amp;wa-lens-whitepapers.sort-order=desc&amp;wa-guidance-whitepapers.sort-by=item.additionalFields.sortDate&amp;wa-guidance-whitepapers.sort-order=desc <a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn5\" class=\"footnote-item\"><p>Best practices in cloud applications: https:\/\/learn.microsoft.com\/en-us\/azure\/architecture\/best-practices\/index-best-practices <a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn6\" class=\"footnote-item\"><p>What is the NIST Cybersecurity Framework?: https:\/\/www.ibm.com\/think\/topics\/nist <a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn7\" class=\"footnote-item\"><p>Parallel SysPlex: Documentation: https:\/\/www.ibm.com\/de-de\/products\/zos\/parallel-sysplex <a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn8\" class=\"footnote-item\"><p>Parallel Sysplex Principles: https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/cics-ts\/6.x?topic=sysplex-parallel-principles <a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"3\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"4\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"5\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"6\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"7\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"8\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"9\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn9\" class=\"footnote-item\"><p>IBM z16 Technical Introduction: https:\/\/www.redbooks.ibm.com\/redbooks\/pdfs\/sg248950.pdf <a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"3\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"4\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"5\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"6\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"7\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn10\" class=\"footnote-item\"><p>Clustering Techique: Parallel Sysplex: https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/zos-basic-skills?topic=techniques-clustering-technique-parallel-sysplex <a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn11\" class=\"footnote-item\"><p>Disaster Recovery: https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/zos-basic-skills?topic=availability-benefits-parallel-sysplex-disaster-recovery <a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"3\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"4\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"5\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"6\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn12\" class=\"footnote-item\"><p>Server Reliability Survey: IBM, Lenovo, Cisco Top ITIC\u2019s List: https:\/\/techchannel.com\/industry-news\/server-reliability-survey-2024\/#:~:text=Reliability%20Data,downtime%20(See%20Figure%201). <a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"3\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn13\" class=\"footnote-item\"><p>Parallel Sysplex: Worth the effort for continuous availability: https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/zos-basic-skills?topic=concepts-parallel-sysplex-worth-effort-continuous-availability <a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"3\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"4\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn14\" class=\"footnote-item\"><p>IBM zAware Guide: https:\/\/www.ibm.com\/support\/pages\/sites\/default\/files\/inline-files\/SC27-2623-01.pdf <a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn15\" class=\"footnote-item\"><p>IBM Telum processor on IBM Z: https:\/\/www.ibm.com\/z\/telum#:~:text=The%20IBM%20Telum%20processor%20is,L3%20and%202GB%20L4%20cache. <a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn16\" class=\"footnote-item\"><p>IBM z16 Technical Overview: https:\/\/www.ibm.com\/support\/pages\/system\/files\/inline-files\/z16%20Technical%20Overview_0.pdf <a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn17\" class=\"footnote-item\"><p>Overview of System Recovery Boost: https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/zos\/3.1.0?topic=boost-overview-system-recovery <a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn18\" class=\"footnote-item\"><p>Hardness assurance for proton direct ionization-induced SEEs using a a hight energy proton beam: https:\/\/research.ibm.com\/publications\/hardness-assurance-for-proton-direct-ionization-induced-sees-using-a-high-energy-proton-beam <a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn19\" class=\"footnote-item\"><p>Burn-In Integration and Test &gt; Thermal Testing: https:\/\/s3vi.ndc.nasa.gov\/ssri-kb\/topics\/47\/ <a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn20\" class=\"footnote-item\"><p>IBM z13: Technical Guide: https:\/\/www.redbooks.ibm.com\/redbooks\/pdfs\/sg248251.pdf <a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn21\" class=\"footnote-item\"><p>Benefits of Parallel Sysplex: Dynamic workload balancing: https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/zos-basic-skills?topic=availability-benefits-parallel-sysplex-dynamic-workload-balancing <a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn22\" class=\"footnote-item\"><p>Best Practices for IBM z\/OS in a Parallel Sysplex IBM Z WSC Health Check Guidelines: https:\/\/www.ibm.com\/support\/pages\/system\/files\/inline-files\/Best%20Practices%20for%20zOS%20in%20a%20Parallel%20Sysplex_4.pdf <a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn23\" class=\"footnote-item\"><p>IBM Z System Automation: https:\/\/www.ibm.com\/de-de\/products\/z-system-automation <a href=\"#fnref23\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn24\" class=\"footnote-item\"><p>What is data security?: https:\/\/www.ibm.com\/think\/topics\/data-security <a href=\"#fnref24\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn25\" class=\"footnote-item\"><p>Data security and protection solutions: https:\/\/www.ibm.com\/data-security <a href=\"#fnref25\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn26\" class=\"footnote-item\"><p>zPET Parallel Sysplex Environment &#8211; 2024: https:\/\/community.ibm.com\/community\/user\/ibmz-and-linuxone\/blogs\/alex-diss\/2024\/06\/27\/zpet-parallel-sysplex-environment-2024?communityKey=2a2f855c-5950-4a9d-8485-86645982646a <a href=\"#fnref26\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn27\" class=\"footnote-item\"><p>Should you move worloads to the mainframe or the cloud &#8211; or both: https:\/\/www.kyndryl.com\/us\/en\/perspectives\/articles\/2023\/09\/move-workloads-to-mainframe-cloud-or-both <a href=\"#fnref27\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn28\" class=\"footnote-item\"><p>An overview of the Parallel Sysplex and Coupling Facility on the IBM Z Mainframes: https:\/\/planetmainframe.com\/2020\/09\/an-overview-of-the-parallel-sysplex-and-coupling-facility-on-the-ibm-z-mainframes\/ <a href=\"#fnref28\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"1\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a> <a href=\"2\" class=\"footnote-backref\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1238,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1031],"ppma_author":[1065],"class_list":["post-26895","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-enterprise-it"],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":27856,"url":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/07\/25\/wie-erreichen-server-eine-verfugbarkeit-von-99999999-und-warum-ist-das-fur-unternehmen-so-wichtig\/","url_meta":{"origin":26895,"position":0},"title":"Wie erreichen Server eine Verf\u00fcgbarkeit von 99,999999\u202f% und warum ist das f\u00fcr Unternehmen so wichtig?","author":"Anton 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Inhalt Einleitung: Ultra-Hohe Verf\u00fcgbarkeit & Die Neunen Engineering f\u00fcr 99,999 999 % Verf\u00fcgbarkeit Fallstudie: Availability optimierte AWS Infrastruktur in der Praxis Fazit: Verf\u00fcgbarkeit gezielt gestalten Quellen & weiterf\u00fchrende Ressourcen 1 \u00b7 Einleitung: Ultra-Hohe Verf\u00fcgbarkeit & Die Neunen Ultra-Hohe Verf\u00fcgbarkeit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png?resize=1050%2C600&ssl=1 3x, https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png?resize=1400%2C800&ssl=1 4x"},"classes":[]},{"id":26912,"url":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/02\/25\/vom-laptop-bis-zum-mainframe-warum-betriebssysteme-je-nach-einsatzzweck-unterschiedlich-sind\/","url_meta":{"origin":26895,"position":1},"title":"Vom Laptop bis zum Mainframe: Warum Betriebssysteme je nach Einsatzzweck unterschiedlich sind","author":"Konstantinos Gimoussiakakis","date":"25. February 2025","format":false,"excerpt":"Ob Laptop, Desktop oder Server \u2013 jedes dieser Ger\u00e4te ben\u00f6tigt ein Betriebssystem, um zu funktionieren. W\u00e4hrend dein pers\u00f6nlicher Computer mit Windows, macOS oder einer Linux-Distribution auskommt, setzen Unternehmen auf spezialisierte Systeme, die f\u00fcr hohe Verf\u00fcgbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit ausgelegt sind. [1] Doch warum reicht ein Standard-Betriebssystem f\u00fcr gro\u00dfe Unternehmen nicht\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":27020,"url":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/02\/23\/warum-it-unternehmen-wert-auf-nachhaltigkeit-legen\/","url_meta":{"origin":26895,"position":2},"title":"Warum IT-Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit legen","author":"Johannes Hausch","date":"23. 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Eine Verf\u00fcgbarkeit von 99,999999% bedeutet, das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/image-1.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":27889,"url":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/07\/25\/echtzeit-betrugserkennung-bei-kreditkartenzahlungen\/","url_meta":{"origin":26895,"position":4},"title":"Echtzeit-Betrugserkennung bei Kreditkartenzahlungen","author":"Magnus Arnold","date":"25. 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