{"id":27856,"date":"2025-07-25T17:29:12","date_gmt":"2025-07-25T15:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/?p=27856"},"modified":"2025-07-25T17:29:56","modified_gmt":"2025-07-25T15:29:56","slug":"wie-erreichen-server-eine-verfugbarkeit-von-99999999-und-warum-ist-das-fur-unternehmen-so-wichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/07\/25\/wie-erreichen-server-eine-verfugbarkeit-von-99999999-und-warum-ist-das-fur-unternehmen-so-wichtig\/","title":{"rendered":"Wie erreichen Server eine Verf\u00fcgbarkeit von 99,999999\u202f% und warum ist das f\u00fcr Unternehmen so wichtig?"},"content":{"rendered":"\n<p><br>Anmerkung: Dieser Blogpost wurde f\u00fcr das Modul Enterprise IT (113601a) verfasst.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Inhalt<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Einleitung: Ultra-Hohe Verf\u00fcgbarkeit &amp; Die Neunen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Engineering f\u00fcr 99,999 999 % Verf\u00fcgbarkeit<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fallstudie: Availability optimierte AWS Infrastruktur in der Praxis<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fazit: Verf\u00fcgbarkeit gezielt gestalten<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Quellen &amp; weiterf\u00fchrende Ressourcen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1 \u00b7 Einleitung: Ultra-Hohe Verf\u00fcgbarkeit &amp; Die Neunen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ultra-Hohe Verf\u00fcgbarkeit beginnt dort, wo ungeplante Unterbrechungen nur noch als Millisekunden pro Jahr messbar sind. Moderne Mainframes wie die IBM z16 erreichen bereits acht Neunen (99,999 999 %) \u2013 gerade einmal \u2248 0,32 s j\u00e4hrlicher Downtime \u2013 und n\u00e4hern sich in Feldtests sogar der neun-Neunen-Marke (\u2248 0,03 s). Der \u00f6konomische Unterschied ist enorm: Laut der ITIC-Reliability-Survey 2024 verlieren 93 % der befragten Unternehmen pro Ausfallstunde \u2265 300 000 USD, fast 46 % sogar \u2265 1 Mio. USD. Jede zus\u00e4tzliche \u201c9\u201d verringert die rechnerische Ausfallzeit um den Faktor 10 \u2013 und kann Millionen sparen. [1]<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th>Verf\u00fcgbarkeit<\/th><th>Max. ungeplante Downtime \/ Jahr<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>99 % (2 Nines)<\/td><td>3 Tage 15 h<\/td><\/tr><tr><td>99,999 % (5 Nines)<\/td><td>5 min 15 s<\/td><\/tr><tr><td>99,9999 % (6 Nines)<\/td><td>31 s<\/td><\/tr><tr><td>99,99999 % (7 Nines)<\/td><td>3,15 s<\/td><\/tr><tr><td>99,999999 % (8 Nines)<\/td><td>315 ms<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Werte aus [1] und [6]<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Spanne ab sechs Neunen macht deutlich, dass h\u00f6chste Verf\u00fcgbarkeit nicht mehr nur eine Frage einzelner Hardware-Komponenten sein kann. Stattdessen wird sie zum systemischen Qualit\u00e4tsziel: Hardware-Redundanz, software\u00adseitige Fehlertoleranz und abgestimmte Betriebsprozesse werden entscheidend beim kosteneffizienten erreichen sehr hoher Verf\u00fcgbarkeiten. Im folgenden schauen wir uns unterschiedliche Methoden und ein Architekturbeispiel zur Realisierung Ultra-Hoher Verf\u00fcgbarkeiten an.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2 \u00b7 Engineering f\u00fcr 99 ,999 999 % Verf\u00fcgbarkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Um Verf\u00fcgbarkeiten von acht oder sogar neun Neunen (99,999999 % bis 99,9999999 %) wirtschaftlich zu erreichen, gen\u00fcgt es meist nicht, sich allein auf Ultra-Hochverf\u00fcgbare Hardware zu verlassen. Vielmehr ist oftmals ein systemischer Ansatz notwendig, der Hardware, Software, Redundanz, Virtualisierungstechnologien und operative Ma\u00dfnahmen gezielt miteinander kombiniert. Die folgende Tabelle gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Methoden und technischen Mechanismen auf den einzelnen Ebenen, die gemeinsam oder einzeln zu einer Ultra-Hohen Verf\u00fcgbarkeit f\u00fchren k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th>Ebene<\/th><th>Methode<\/th><th>Beispiel\u2011Techniken (Kurzbeispiele)<\/th><th>Typischer Uptime\u2011Zugewinn*<\/th><th>Quelle<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>Hardware<\/strong><\/td><td>Fehler\u2011Isolation auf Board\u2011 und Chip\u2011Ebene, redundante Hardware-Komponenten<\/td><td>Hot\u2011Swap\u2011Steckpl\u00e4tze f\u00fcr Speicher\/Festplatten\/K\u00fchlung\/Netzteile; Telum\u2011Prozessor mit KI\u2011basiertem Fault\u2011Isolation<\/td><td>Hochwertige z16\u2011 und Power10\u2011Server erreichen acht bis neun Neunen (31\u202fms\u2013315\u202fms\/Jahr), wohingegen x86\u2011Server meist sechs bis sieben Neunen (31\u202fs\u20133\u202fs\/Jahr) liefern.<\/td><td>[1]<\/td><\/tr><tr><td><strong>Virtualisierung<\/strong><\/td><td>Flexibles Verschieben &amp; unabh\u00e4ngige Replikate von VMs<\/td><td>Live\u2011Migration &amp; Wartung ohne Unterbrechung; Checkpoint\u2011\/Rollback\u2011Mechanismen &amp; differenzielle Snapshots; Redundanzmodelle<\/td><td>Virtualisierung eliminiert Ausfallzeiten w\u00e4hrend Wartungen und erm\u00f6glicht schnelle Failover; konkrete \u201eNines\u201c\u2011Zugewinne h\u00e4ngen von Modell und Implementation ab (h\u00e4ufig Bruchteile eines Nines).<\/td><td>[5]<\/td><\/tr><tr><td><strong>Architektur<\/strong><\/td><td>Konsistente Mehrwege\u2011Schreibpfade durch Replikation &amp; Konsens<\/td><td>State\u2011Machine\u2011Replikation (Lock\u2011Step); Checkpoint\u2011basierte Replikation; Quorum\u2011basierte Konsensverfahren (z.B. Paxos\/Raft) f\u00fcr konsistente Quorum\u2011Speicher<\/td><td>Durch mehrere unabh\u00e4ngige Replikate steigt die effektive Verf\u00fcgbarkeit (A_eff = 1 \u2212 \u220f (1 \u2212 A_i)<br>) zwei 99,9\u202f%-Knoten ergeben 99,9999\u202f%.<\/td><td>[5]; [2]<\/td><\/tr><tr><td><strong>Betrieb \/ Self\u2011Healing<\/strong><\/td><td>Automatisierte Wiederherstellung, kontinuierliches Testing &amp; Incident\u2011Prozesse<\/td><td>Automatisierte Recovery\u2011Playbooks &amp; Chaos\u2011Tests; Fault\u2011Injection\u2011Experimente und Local\u2011Fault\u2011Manager, die bei VM\u2011Fehlern Standby\u2011VMs aktivieren; KI\u2011gest\u00fctzte Predictive\u2011Maintenance zur fr\u00fchzeitigen Fehlererkennung<\/td><td>Self\u2011Healing &amp; proaktive Wartung k\u00f6nnen Verf\u00fcgbarkeit um \u22480,5 \u201eNine\u201c erh\u00f6hen; KI\u2011basierte Predictive\u2011Maintenance steigerte die Verf\u00fcgbarkeit von 99,98\u202f% auf 99,995\u202f%.<\/td><td>[5]; [2];[3]<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>* <em>\u201eTypischer Uptime\u2011Zugewinn\u201c ist eine grobe Gr\u00f6\u00dfenordnung: ITIC vergleicht acht\u2013neun\u2011Nines\u2011Systeme mit sechs\u2013sieben\u2011Nines\u2011x86\u2011Servern (\u22481\u20132 zus\u00e4tzliche Neunen). Virtualisierung und Middleware\u2011Replikation verbessern die Verf\u00fcgbarkeit, doch konkrete Werte h\u00e4ngen stark von Architektur und Implementation ab. Predictive\u2011Maintenance\u2011Studien quantifizieren einen Zugewinn von ca.&nbsp;0,5&nbsp;\u201eNine\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum Redundanz allein nicht gen\u00fcgt<\/h3>\n\n\n\n<p>Redundanz ist eine Grundvoraussetzung f\u00fcr hohe Verf\u00fcgbarkeit, doch allein reicht sie nicht aus. Die effektive Verf\u00fcgbarkeit eines redundanten Systems berechnet sich aus der individuellen Ausfallrate der einzelnen Komponenten: Werden mehrere unabh\u00e4ngige Einheiten kombiniert, multiplizieren sich deren Ausfallwahrscheinlichkeiten, wodurch die Gesamtverf\u00fcgbarkeit signifikant steigt. Zwei voneinander unabh\u00e4ngige Komponenten mit jeweils 99,9\u202f% Einzelverf\u00fcgbarkeit k\u00f6nnten dadurch gemeinsam bereits eine Gesamtverf\u00fcgbarkeit von 99,9999\u202f% (\u201esechs Neunen\u201c) erreichen. W\u00fcrden drei unabh\u00e4ngige Systeme mit jeweils 99,95\u202f% Verf\u00fcgbarkeit kombiniert (entspricht jeweils rund 4 Stunden und 22 Minuten j\u00e4hrlicher Ausfallzeit), lie\u00dfe sich theoretisch sogar eine Verf\u00fcgbarkeit von etwa 99,999999875\u202f% (\u201eacht Neunen\u201c) erreichen. In der Praxis tritt dieser Idealzustand jedoch nur ein, wenn Fehler vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngig voneinander sind. Schon einzelne gemeinsame Abh\u00e4ngigkeiten k\u00f6nnen die theoretische Verf\u00fcgbarkeit drastisch reduzieren. Deshalb ist es entscheidend, Systeme physisch voneinander zu trennen und unabh\u00e4ngige Stromversorgungen sowie Netzwerkanbindungen zu gew\u00e4hrleisten. Auch regelm\u00e4\u00dfige Chaos-Tests, in denen gezielt Ausf\u00e4lle simuliert werden, sind ein zentraler Baustein, um unerkannte Abh\u00e4ngigkeiten aufzudecken und zu beseitigen. [2]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hardware als Startvorteil<\/h3>\n\n\n\n<p>Hochverf\u00fcgbare Hardware bildet oft die technologische Grundlage f\u00fcr eine sehr hohe Systemverf\u00fcgbarkeit. Beispielsweise erreichen moderne IBM-Mainframes der Z-Reihe (Modelle z13 bis z16) sowie IBM-Power10-Server Verf\u00fcgbarkeiten zwischen acht und neun Neunen (ca. 31,56\u202fms bis 315\u202fms j\u00e4hrlicher Ausfallzeit). Diese Werte werden unter anderem durch spezialisierte Hardware-Komponenten wie Prozessoren mit integrierter KI-Unterst\u00fctzung und umfangreiche Redundanz auf Komponentenebene erm\u00f6glicht. Hot-Swap-f\u00e4hige Hardware erlaubt dar\u00fcber hinaus einen unterbrechungsfreien Austausch defekter Komponenten im laufenden Betrieb. Demgegen\u00fcber verf\u00fcgen g\u00fcnstigere Commodity-Server oft nicht \u00fcber vergleichbare Funktionen, sodass zur Erreichung \u00e4hnlicher Verf\u00fcgbarkeitswerte deutlich komplexere softwareseitige oder Architekturale L\u00f6sungen notwendig sind. [1]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Operative Methoden<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Hardware hinaus k\u00f6nnen auch operative Ma\u00dfnahmen wesentlich dazu beitragen, eine hohe Systemverf\u00fcgbarkeit sicherzustellen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Software-Rejuvenation<\/strong> adressiert die Problematik der Softwarealterung \u2013 einem Ph\u00e4nomen, bei dem Systeme \u00fcber l\u00e4ngere Laufzeiten hinweg an Stabilit\u00e4t verlieren. Durch geplante, pr\u00e4ventive Neustarts kann der Softwarezustand regelm\u00e4\u00dfig aufgefrischt werden, um potenziellen Fehlverhalten vorzubeugen. Moderne Virtualisierungsverfahren erm\u00f6glichen solche Neustarts in der Regel ohne sp\u00fcrbare Unterbrechungen im Betrieb. [4]<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Dynamische Replica-Platzierung<\/strong> verbessert die Standortwahl f\u00fcr Replikate virtueller Maschinen. Hierbei kommen Echtzeit-Algorithmen zum Einsatz, die sowohl Leistungs- als auch Stabilit\u00e4tsmetriken einzelner Rechenzentren auswerten. Auf dieser Basis werden Replikate gezielt in Infrastrukturbereiche mit erh\u00f6hter Zuverl\u00e4ssigkeit verlagert, wodurch das Ausfallrisiko reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird. [4]<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Monitoring und pr\u00e4diktive Fehlererkennung<\/strong> stellen weitere zentrale Komponenten dar. Dabei werden polling-basierte Verfahren (regelm\u00e4\u00dfige Systemabfragen) mit push-basierten Mechanismen (Ereignismeldungen bei Zustands\u00e4nderungen) kombiniert. Diese erg\u00e4nzenden Ans\u00e4tze erm\u00f6glichen eine fr\u00fchzeitige Identifikation von Anomalien und die Einleitung vorbeugender Ma\u00dfnahmen, bevor sich St\u00f6rungen manifestieren. [1]<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3 \u00b7 Fallstudie \u2013 Availability-optimierte AWS-Infrastruktur in der Praxis<\/h2>\n\n\n\n<p>AWS empfiehlt f\u00fcr hochverf\u00fcgbare Systeme eine Kombination aus drei zentralen Prinzipien: fehlertolerante Architektur, automatisches Failover und reproduzierbares Deployment. Das Fundament bildet dabei der Betrieb \u00fcber mehrere Availability Zones hinweg. Diese Zonen sind physisch voneinander getrennt, aber durch ein leistungsf\u00e4higes, niedrig-latentes Netzwerk verbunden. Dadurch ist es m\u00f6glich, Daten synchron zu replizieren \u2013 zum Beispiel zwischen der prim\u00e4ren und der Standby-Datenbankinstanz. Ein Application Load Balancer (ALB) sorgt daf\u00fcr, dass Anfragen nur an gesunde Instanzen weitergeleitet werden \u2013 idealerweise verteilt \u00fcber mehrere Zonen. So bleibt die Anwendung selbst bei einem Zonen-Ausfall erreichbar. F\u00e4llt die gesamte Region aus, kommt eine Warm\u2011Standby-Strategie ins Spiel: In einer zweiten Region l\u00e4uft eine verkleinerte, aber vollst\u00e4ndige Version des Stacks. Diese DR-Region kann im Notfall schnell hochskaliert werden. Die DNS\u2011Failover\u2011Funktion von Route&nbsp;53 erkennt durch Health\u2011Checks, wenn die prim\u00e4re Region nicht mehr erreichbar ist, und leitet den Verkehr automatisch um. Zus\u00e4tzliche Dienste wie AWS Global Accelerator oder Latency\u2011Based Routing k\u00f6nnen dabei helfen, die Latenz weiter zu minimieren und die Nutzerverf\u00fcgbarkeit zu maximieren. Um Konfigurationsunterschiede zwischen prim\u00e4rer und DR\u2011Region zu vermeiden, ist es sinnvoll auf Infrastructure-as-Code (z.\u202fB. mit Terraform) und \u00dcberwachungsdienste wie AWS Config zu setzten. [2]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">AWS Beispielarchitektur<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"439\" data-attachment-id=\"27858\" data-permalink=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/index.php\/2025\/07\/25\/wie-erreichen-server-eine-verfugbarkeit-von-99999999-und-warum-ist-das-fur-unternehmen-so-wichtig\/untitled-diagram-_-mermaid-chart-2025-07-25-102507\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507.png\" data-orig-size=\"3840,1645\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Untitled diagram _ Mermaid Chart-2025-07-25-102507\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-1024x439.png\" src=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-1024x439.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-27858\" srcset=\"https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-1024x439.png 1024w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-300x129.png 300w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-768x329.png 768w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-1536x658.png 1536w, https:\/\/blog.mi.hdm-stuttgart.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Untitled-diagram-_-Mermaid-Chart-2025-07-25-102507-2048x877.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4 \u00b7 Fazit: Verf\u00fcgbarkeit gezielt gestalten<\/h2>\n\n\n\n<p>Ultra-hohe Verf\u00fcgbarkeit muss nicht bei einzelnen Komponenten beginnen, sondern bei einem systemischen Architekturansatz: Erst das Zusammenspiel aus ausfallsicherer Hardware, konsistenter Replikation, intelligenter Virtualisierung und automatisierten Betriebsprozessen schafft die Grundlage acht oder mehr Neunen wirtschaftlich zu erreichen \u2013 also Ausfallzeiten im Millisekundenbereich. Doch solche Systeme sind teuer: Redundanz auf mehreren Ebenen, Ultra-Hochverf\u00fcgbare Hardware, dynamische Replica-Platzierung, kontinuierliches Monitoring, Self-Healing-Mechanismen und Chaos-Tests steigern nicht nur die Verf\u00fcgbarkeit, sondern auch Komplexit\u00e4t und laufende Betriebskosten. Predictive Maintenance, Software-Rejuvenation und konsensbasierte Datenpfade bieten zus\u00e4tzliche Resilienz, erfordern jedoch Expertise und Ressourcen. Die Praxis zeigt: Redundanz allein reicht nicht aus. Gemeinsame Abh\u00e4ngigkeiten oder unerkannte Fehlerpfade k\u00f6nnen selbst bei mehrfach abgesicherten Systemen zum Ausfall f\u00fchren. Deshalb ist es entscheidend, auch betriebliche Prozesse wie Wiederherstellungsstrategien, Failover-Automatisierung und Infrastruktur als Code (IaC) konsequent mitzudenken \u2013 wie etwa am Beispiel der mehrzonigen AWS-Architektur deutlich wird. Unternehmen stehen daher vor einer wirtschaftlichen Abw\u00e4gung: H\u00f6here Verf\u00fcgbarkeit senkt das Ausfallrisiko, verursacht aber oft exponentiell steigende Kosten. Nicht jede Anwendung muss \u201eacht Neunen\u201c erreichen. Stattdessen lohnt sich eine risikoorientierte Differenzierung \u2013 mit hoher Verf\u00fcgbarkeit dort, wo der gesch\u00e4ftliche Schaden durch Ausf\u00e4lle am gr\u00f6\u00dften ist. Verf\u00fcgbarkeit wird so zur strategischen Frage: Nicht maximale Absicherung um jeden Preis, sondern zielgerichtete Robustheit \u2013 pragmatisch, wirtschaftlich und angepasst an den tats\u00e4chlichen Bedarf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5 \u00b7 Quellen &amp; weiterf\u00fchrende Ressourcen<\/h2>\n\n\n\n<p>[1]: <strong>Information Technology Intelligence Consulting (ITIC).<\/strong> (2024): <em>Global Server Hardware &amp; Server OS Reliability Report.<\/em> November 2024 edition.<\/p>\n\n\n\n<p>[2]: <strong>Amazon Web Services.<\/strong> (2024, Nov 6): <em>AWS Well-Architected Framework \u2014 Reliability Pillar<\/em> (Whitepaper).<\/p>\n\n\n\n<p>[3]: <strong>Devarajan, V.<\/strong> (2025): <em>Advancing Data Center Reliability Through AI-Driven Predictive Maintenance.<\/em> European Journal of Computer Science and Information Technology 13 (14), 102-114. DOI 10.37745\/ejcsit.2013\/vol13n14102114.<\/p>\n\n\n\n<p>[4]: <strong>Mesbahi, M.; Rahmani, A.M.; Chronopoulos, A.T.<\/strong> (2018): <em>High-Availability Techniques in Cloud Environments \u2014 A Survey.<\/em> Human-centric Computing and Information Sciences 8 (20).<\/p>\n\n\n\n<p>[5]: <strong>Endo, P.T. et al.<\/strong> (2016): <em>High Availability in Clouds: Systematic Review and Research Challenges.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>[6]: <strong>IBM Docs<\/strong>: <em>The 9s \u2014 Availability Percentages Explained.<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/configurepricequote\/10.0.0?topic=principles-9s\">https:\/\/www.ibm.com\/docs\/en\/configurepricequote\/10.0.0?topic=principles-9s<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anmerkung: Dieser Blogpost wurde f\u00fcr das Modul Enterprise IT (113601a) verfasst. 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